lung und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, zu Investitions- und Restaurierungsarbeiten, Besucherentwicklung und Marketing, Ausstellungen und wissenschaftlichen Projekten, Neueinrichtungen, Neuerwerbungen
den Schlössern und Parkanlagen. Auch Fragen zur Entwicklung der Verwaltungsstruktur oder der Besucherbetreuung können mit Hilfe der historischen Dokumente ebenso beantwortet werden wie geneaologische oder
Innenraumgestaltung der Schlösser diesem Ideal zugewandt. Panoramatapeten weckten im Klassizismus die Sehnsucht nach solch offenen Landschaften, seien es heimische, antike oder um 1800 neu erforschte exotische
waren. In der Ausstellung kann das Geschehen im Schloss erkundet werden. In vier Räumen lernen Besuchende ausgewählte Akteurinnen und Akteure dieser „Verwertung“ kennen und erfahren, wie der Verkauf im
Pfaueninsel. Nach Abschluss der umfassenden Instandsetzung soll es im Mai 2025 wieder für den Besuchsverkehr geöffnet werden. Ermöglicht werden die Wiederherstellungsmaßnahmen durch das zweite Sonderin
Botanische Garten Berlin hat dazu bundesweit die genetische Diversität der verbliebenen Populationen untersucht. Dieses Wissen ist die Basis für gezielte Populationsstützungen und Wiederansiedlungen. Deutscher
unterstreichen, wie diese Skulptur als eines der herausragenden Stücke der Bildhauerkunst der Romantik Sehnsucht und Phantasie beflügelte. Sylva van der Heyden Die Spinnerinn Zu einem Fürsten war ich jüngst gegangen
wo sie August Wilhelms Sohn Friedrich Wilhelm kennenlernt, beide verlieben sich ineinander. Alle Versuche, die Affäre zu unterbinden, scheitern. Obwohl der Prinz bereits verehelicht ist, heiratet er, 1786
Armee. Die nachsetzende französische Armee zwang die russischen und preußischen Truppen, Frieden zu suchen. Diese Gespräche fanden vom 25. Juni bis 9. Juli 1807 in Tilsit (heute Sowetsk in Russland) auf einem
Schlösserlandschaft ist weltweit einzigartig. Sie ist Geschichtsträger, Tourismusmotor aber auch Sehnsuchtsort zugleich. Ihre prägende Geschichte endete gleichwohl nicht mit dem Fall der Monarchien im Jahr
Ziel war, das ursprüngliche Erscheinungsbild wieder erlebbar zu machen. Durch verschiedene Untersuchungsmethoden – z. B. Ultraschall – wurde der Zustand des Gefüges und die Lage von Rissen ermittelt, um
„Venus im Pelz“ somit wieder an ihrem angestammten Platz und kann vom 1. Mai 2023 an‚ wieder von Besucher:innen betrachtet werden. Die „Venus im Pelz“ Das Gemälde „Venus im Pelz“ wurde in der Zeit Friedrichs