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weiterhin 21 der 26 Projekte des ersten Lustrums (5 Jahre) mit einem Volumen von ca. 190 Millionen Euro bearbeitet. Nachdem 2022 nahezu alle Entwurfsplanungen erstellt und viele Baugenehmigungen erteilt [...] 04.04.2023 Alles im Plan! 2023 werden mehr als 32 Millionen Euro in die Sanierung und Wiederherstellung der Schlösser und Gärten investiert Das zur Rettung der preußischen Schlösser und Gärten aufgelegte [...] hrung. 2023 werden diese Maßnahmen weitergeführt. Bei weiteren Projekten beginnen die Wiederherstellungsmaßnahmen. 2022 wurden die Planungen und Baudurchführungen des SIP 2 – trotz pandemiebedingter E
schönsten Gärten eingebettet ist. Aber so bescheiden wie sein Auftritt so groß sind die Ideen, die dahinterstehen. Ein Rundgang durch die Räume Friedrichs II. ist zugleich ein Spaziergang durch seine Gedankenwelt
Gründung 2005 die 250-jährige Operntradition Potsdams in die Gegenwart. In diesem Jahr übernimmt erstmals Justin Doyle, Chefdirigent des RIAS Kammerchores, die Leitung der Winteroper und begibt sich gemeinsam
Hygiene und Repräsentant Frankreichs bei den großen internationalen Gesundheitskonferenzen, war der oberste Seuchenbekämpfer der Dritten Republik. Seine steile Karriere verdankte er seinen Einsätzen gegen
Fünf Opern bilden in diesem Jahr das Musiktheater-Archipel der Festspiele. Den Beginn macht eine Erstaufführung unserer Tage, die für Potsdam wiederentdeckte Oper »Die wundersamen Wirkungen von Mutter Natur«
komplette Farbpalette von Oboe, Horn und Klavier. Wer kann dem eindringlichen Gesang der Oboe widerstehen, gar dem warmen, einladenden Klang des Horns? Beginnend mit den romantischen Klängen Robert Schumanns
Ein Theaterstück mit Musik von Jakob Nolte nach Miguel de Cervantes Saavedra in der Übersetzung von Susanne Lange. „Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben...“ Die überaus komische und poetische
Augenzwinkern vom großen Thema Liebe erzählt. Die Tanzweisen für Violine & Klavier, entstanden in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, sind übrigens von der Barockmusik wie auch vom Wiener Stil geprägt &
lassen so Orchesterklassiker von Beethoven, Schubert und Mendelssohn einmal anders lebendig werden. Unterstützt werden sie von Cello-Jungstar Raphaela Gromes und dem Multi-Instrumentalisten Sergey Malov. Der
im Schloss im Rahmen eines Projektes zum Europäischen Kulturerbejahr Sauerteig für eigenes Brot herstellen, und sich dabei das „akustische Diorama“ der Berliner Hörspielkünstler von „serotonin“ erläutern
ehemals West-Berliner Polizist, berichtet über seine irrwitzige Begegnung mit DDR-Grenzsoldaten im Mauerstreifen, in den Tagen nach dem Mauerfall. Jens Arndt, Autor und Regisseur, war Kurator der Ausstellung