schöne Dinge, wie Gemälde, Möbel und andere wertvolle Kostbarkeiten zu entdecken. Erwachsene und ältere Geschwister können zeitgleich in einer separaten Führung das Schloss erkunden.
Kunckel von Löwenstern (um 1635–1703). Er hatte die Insel von Kurfürst Friedrich Wilhelm als Geschenk erhalten, um dort unbeobachtet experimentieren zu können. Im Gegenzug sollte Kunckel hier das kostbare G
Jahrhundert gelebt? Wann war das überhaupt – das 18. Jahrhundert? Und – warum pflegen wir heute so alte Gebäude? Nach einem Rundgang in den Neuen Kammern besteht die Möglichkeit mit dem eigenen Smartphone
erkunden. In der exklusiven Sonderführung können die Gäste den besonderen Blick auf die original erhaltene Innenausstattung der Schlossräume und Festsäle genießen und sich dabei auf eine Zeitreise durch
den Zauber, das Lachen und die Wehmut des Weihnachtsfestes in zahlreichen bekannten Erzählungen festgehalten. Seine Geschichten beschreiben oft eine magische Kindheitswelt, den Zusammenhalt in schwierigen
Preußen stand als nachgeborener Sohn Friedrichs Wilhelms III. stets im politischen Schatten seiner älteren Brüder Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. Durch den Umbau des Schlosses Glienicke und die Anlage
können. Das Spiel ist als Rallye angelegt. Die Familien werden am Eingang von der Kammerzofe begrüßt, erhalten Aufgabenblätter und gehen selbstständig durch den Neuen Flügel. Kinder sollten schon lesen können
Preußen stand als nachgeborener Sohn Friedrichs Wilhelms III. stets im politischen Schatten seiner älteren Brüder Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. Durch den Umbau des Schlosses Glienicke und die Anlage
Jahrhunderts. Dies macht sie gemeinsam mit der Bibliothek in der Königswohnung des Neuen Palais zum besterhaltensten Buchbestand der ursprünglich sechs in seinen Schlössern vorhandenen Bibliotheksräume. Nur ein
königlichen Picknick in den Schlossgarten Paretz ein. Im Ticketpreis sind Speisen und Getränke enthalten. Bei ungünstiger Witterung findet die Veranstaltung im Saalgebäude Schloss Paretz statt.
Jahrhundert gelebt? Wann war das überhaupt – das 18. Jahrhundert? Und – warum pflegen wir heute so alte Gebäude? Nach einem Rundgang in den Neuen Kammern besteht die Möglichkeit mit dem eigenen Smartphone
neuen Roman „Die Frau im Schrank“ erzählt Jacqueline Kornmüller von einem jungen Schauspieler, einem alten Schrank und rätselhaften Hinterlassenschaften, die eine unerwartete Geschichte in Gang setzen. Eine