Cunningham und Hille Perl. Gösta Funck studierte historische Tasteninstrumente bei Glen Wilson und Ketil Haugsand. Neben solistischen und kammermusikalischen Auftritten verfolgen die beiden weitere Interessen,
(0)331.96 94-107 gruppenservice(at)spsg.de Begleitband: Zur Ausstellung ist ein Begleitband im Sandstein-Verlag, Dresden, erschienen: Frauensache. Wie Brandenburg Preußen wurde Herausgeber: Generaldirektion
er keinen Frost, sondern Dunkelheit. Um ihre Keimung anzuregen, bedecken die GärtnerInnen sie mit Sand und einem Deckel, daher der Beiname Dunkelkeimer. Nach der Keimung, die etwa 2 Wochen dauert, werden
Die Japanische Kammer gehört zu den wenigen weitgehend unzerstörten barocken Räumen im Schloss Charlottenburg. Der Raumeindruck wird geprägt durch verschiedene Bauteile, die einer chinoisen Bildsprach
alte Stärken. „Ab 2025 werden wir eine Baumschule auf dem Ruinenberg etablieren. Da haben wir ganz sandigen Boden, ganz wenig Wasser. Und da heißt es dann für die Jungpflanzen einfach: Überlebst du, hast [...] eingekauft, die unter idealen Bedingungen gezogen worden wurde. Wenn diese dann in den märkischen Sand des Parks Sanssouci verpflanzt wurde, hätten die Bäume den Schock ihres Lebens bekommen. Bereits Friedrich
Die rennomierten Cembalist:innen Aleksandra und Alexander Grychtolik spannen in ihrem Programm einen Bogen von der Epoche der „Empfindsamkeit“ der Generation der Bach-Söhne hin zu Wiener Klassik und Wolfgang
nicht vorhanden. Am Obelisken wurden verschiedene Natursteine verwendet. Der Stufenbau besteht aus Sandstein, vom Basisteil bis zum Pyramidion (Spitze) folgt ausschließlich Marmor: Großkunzendorfer, Priborner [...] Anschließend wurden formrelevante Fehlstellen (Kanten, Nase) mit Kunstharzergänzungsmasse aus Marmorsand und Marmormehl mit Acrylharz als Bindemittel ergänzt sowie stark aufgeraute Bereiche innerhalb
die Flacheisenbewehrungen fast vollständig weggerostet. Schäden zeigte auch das Mauerwerk. Die Sandsteinsäulen in den Rundbogenarkaden waren teils nicht mehr tragfähig und nur provisorisch gesichert. Es fehlten
Bestand wird ergänzt durch drei Dauerleihgaben des Kunstgewerbemuseums der SMB PK, darunter ein Gesandten-Coupé nach Entwürfen Johann Michael Hoppenhaupts d. J. aus dem 18. Jahrhundert sowie einige Nutzfahrzeuge
“ Zuletzt hat Henning im Treppenaufgang des Orangerieschlosses im Park Sanssouci die Wände in Sandsteinoptik gestrichen. „Wir bekommen regelmäßig Schulungen in solchen alten Maltechniken. Da gibt es dann
weibliches Mitglied aus dem Gefolge des Weingottes Bacchus) in Johann Gabriel Seyffarths Oper „Alessandro e Poro“ (Sommer 1744) verewigt wurde. Bemerkenswerterweise erhielt das Bildnis einen Ehrenplatz