Umbettung Friedrich des II. im Jahr 1991, Überlegungen für ein Bundesland Brandenburg, der Hohenzollernstreit und die Reichsbürger sind Zeichen für die Präsenz des Monarchischen in der Gegenwart, die sich [...] sich andernorts noch viel deutlicher artikuliert. Die Tagung bildet den Abschluss einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe des Lernorts Garnisonkirche zur Einheit von Thron, Altar und Militär, welche die
seltenen Zeugnisse ihrer Existenz machen bereits deutlich, dass sich ihre Lebenswege in Preußen stark voneinander unterschieden. Über einen Schwarzen Jungen, der sich bereits 1823 am Berliner Hof befand, schweigen
die Kur nicht anschlug oder das Leiden sich verschlimmerte. Kamen dann noch nachbarschaftliche Streitigkeiten hinzu, konnte die Betreffende sehr schnell von der weisen zur bösen Frau werden. Da das Wissen
erkunden. Seine Darstellungen der Tropen gehörten zu seinen bekanntesten Gemälden und brachten ihm bereits zu Lebzeiten den Spitznamen „Urwaldmaler“ ein. Nur vereinzelt finden sich figürliche Szenen der dortigen
und im osmanischen Reich gespielt, wo es vielfältige symbolische Bedeutungen besaß. Durch die Ausbreitung des Islam gelangte das Spiel nach Asien und mit dem Versklavungshandel nach Amerika. Um 1700 gehörte
gisch-preußischen Geschichte. Anhand ausgewählter Kunstwerke werden die Voraussetzungen, die Vorbereitungen der Krönung sowie Friedrichs Bestrebungen zur Anerkennung des neuen Ranges angesprochen.
Palais. Zur Kaiserzeit waren weihnachtliche Dekore mit Tannengrün, Stechpalme (Ilex) und Misteln bereitsverbreitet. Belegt ist, dass die kaiserliche Tafel im Winter mit zahlreichen unterschiedlichen Pflanzen [...] Leuchter konkav in flachen Stufen zu einem Nodus hoch. Darüber liegt ein schmaler, nach oben hin breiter werdender Balusterschaft. Daran anschließend folgt eine hohe Einschnürung mit schmalem Wulst, der [...] bodenlang sein muss. Die historischen Quellen beschreiben zudem, dass etwaige Nähte bedingt durch die Webbreiten längsseitig mittig ausgerichtet werden mussten. Die Weihnachtstafel kann bis Anfang 2026 im Rahmen
weltweit. Hatte die Bundesrepublik das Abkommen umgehend ratifiziert, so folgte die DDR erst 1988 und bereitete nun als ersten Vorschlag für die Welterbe-Liste den Antrag für Potsdam vor. Ein Jahr später fiel [...] deutschen Staaten gemeinsam die Erweiterung des Antrags auf die in West-Berlin gelegenen Gebiete vorbereitet. Im Dezember 1990 wurden die „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“ zur ersten neuen Wel
künstlerische Vision hinter den preußischen Residenzen stand. Die UNESCO würdigte diese Einzigartigkeit bereits 1990. Eine Welterbe-Auszeichnung zu erhalten, ist selten und anspruchsvoll: Jede Stätte muss weltweit
sowie Anträge mit inhaltlichen Angaben des Projektes (mit Auflagenhöhe, Abbildungsgröße und Verbreitungsgebiet) und den benötigten Motiven richten Sie bitte formlos per E-Mail, Fax oder Post an die Fotothek
der Fotothek werden seit 2008 in einer Datenbank erfasst. Unter folgendem Link Fotothek sind heute bereits ca. 12.000 digitalisierte Aufnahmen online für die Öffentlichkeit recherchierbar. In den folgenden
Schucht, Paola Telesca, Beate Tischer, Thomas Weidner, Anja Weingärtner, Thomas Wolf Vernissage: Freitag, 11. Juli, 18 Uhr Musik: Marion Berg meets »Nebular« Performance: »Im Fluss der Zeit« von Daniel