der unter Friedrich Wilhelm III. entstandenen Gärtnerei, wurden vermutlich schon Anfang des 19. Jahrhunderts Obstbäume gepflanzt. Die heute auf dem Gelände noch vorhandenen alten Gehölze sind Zeugnisse für
heute noch im Grunewald, andere sind nicht mehr da! Schlossgespenst Waldemar lebt schon seit Jahrhunderten im Jagdschloss Grunewald und kennt sehr viele tolle Geschichten. An diesem Nachmittag zeigt Waldemar
vergleichbar und wird am Portrait Sophie Dorotheas deutlich. Im Barock und noch im späten 18. Jahrhundert war eine gewisse Körperfülle ein Zeichen für einen gehobenen sozialen Stand. Nicht alle Menschen
floralen Schönheiten aus der Barockzeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Blühen gebracht. Trotz schwerer Kriegszerstörungen im 20. Jahrhundert bietet der Charlottenburger Schlossgarten exemplarisch einen [...] einen Überblick über die beiden großen Entwicklungen der europäischen Gartenkunst des 18. Jahrhunderts. Auf einem Gartenrundgang werden die Veränderungen vom französisch geprägten Barockgarten hin zum
Rudolf G. Scharmann werden diese floralen Schönheiten aus der Barockzeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Blühen gebracht. Friedrichs Neffe und Nachfolger König Friedrich Wilhelm II. ließ sich seine
Rudolf G. Scharmann werden diese floralen Schönheiten aus der Barockzeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Blühen gebracht. Vergoldete Ornamente vor apfelgrünem Stuckmarmor: Die Goldene Galerie im
Rudolf G. Scharmann werden diese floralen Schönheiten aus der Barockzeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Blühen gebracht. In den repräsentativen Appartements des ersten preußischen Königspaares
Bei der Betrachtung von Porträts lernen wir die Kleidung des Adels im 18. und 19. Jahrhundert kennen. In einer anschließenden Gesprächsrunde tauschen wir uns darüber aus, was die Mode damals und heute
ände zeichnen das eindrückliche Panorama weiblicher Lebenswelten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Rudolf G. Scharmann, ehemaliger Leiter des Schlossbereichs Charlottenburg, stellt sein neues
or geschaffene Grabmonument der Königin, ein Meisterwerk der deutschen Bildhauerkunst des 19. Jahrhunderts. Auf der Luiseninsel schien der König eine andere Absicht zu verfolgen: Hier sollte inmitten der
Roter Maroquineinband, vermutlich von königlichen Hofbuchbinder Reuschel aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts, mit reicher Vergoldung. In der Mitte sehen wir das Supralibros (Besitzzeichen) des Königs mit
die Beweidung von Flächen in der Stadt gelingen? Wozu braucht es und was können Hütehunde? Wie kommunizieren Schaf, Hund und Mensch miteinander? Wie wird die Wolle gewonnen und was geschieht mit ihr? Zum