Zeit um 1939 bis 1943, die das Propagandaministerium auf den "Großen Deutschen Kunstausstellungen" im Haus der Deutschen Kunst in München erworben hatte. Neben einigen eindeutig NS-propagandistischen Kunstwerken
finanziert. Bereits 2006 hatte die SPSG nach abgeschlossener Restaurierung im Inneren das komplette Haus als Museumsschloss wieder eröffnet. Die Sanierung des Schlosses selbst ist damit abgeschlossen. In
umfangreichen Rekonstruktionsversuchen und dienten zu Neuschöpfungen unter der Bezeichnung "Antikes Landhaus", an denen sich Friedrich Wilhelm IV. intensiv beteiligte und seine Architekten dementsprechend
mit den Künstlern ihrer Zeit gesucht und neueste künstlerische Impulse bei der Ausgestaltung ihrer Häuser aufgegriffen haben," so SPSG-Generaldirektor Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh bei der Eröffnung. Vor den
Projekte waren die Unterstützung der Stiftung bei der Rückgewinnung von Schloss Paretz und Schloss Schönhausen sowie die Restaurierung des Reiterstandbilds des Großen Kurfürsten im Ehrenhof von Schloss Cha
"Vesta mit einem Spaten" von Eckhard Böhm (Potsdam), sowie zwei Löwen von Stefan Dürre und Frank Schauseil aus Dresden. Über die reine bildhauerische Arbeit hinaus war eine enge Begleitung durch die Res
Neben seinem Arbeitszimmer mit Balkon waren Gäste- und Dienerzimmer sowie eine Wohnung im Anbau des Burghauses vorhanden. Schon zu Lebzeiten des Kaisers war der Flatowturm Besuchern zugänglich und blieb nach
von seiner Hand, die "Villa dEste", der "Golf von La Spezia" und die beiden "Innenansichten des Palmenhauses auf der Pfaueninsel", bilden, nunmehr in einem der Räume vereint, einen besonderen Höhepunkt.
Distanz zwischen den Kulturen. Schwerpunkt der Exposition sind zwei kostbare "türkische" Zelte aus dem Haus Doorn. Seit dem 18. Jahrhundert gehören orientalische Prunkzelte zu den exotischen Modeerscheinungen
in Originalgröße als Grundlage für die Gussform fertig. In einem von Schlüter eigens errichteten Gießhaus goss Johann Jacobi am 22. Oktober 1700 Pferd und Reiter (3,80 m hoch) in einem Stück. Nach der [...] Denkmal am 12. Juli 1703 anlässlich des 46. Geburtstages des Königs auf der Langen Brücke (heute Rathausbrücke) zwischen dem Berliner Schloss und dem Marstall auf einem Marmorsockel aufgestellt werden. Die
seiner Jugend mit dem Obstanbau befasst. Die frühen Kirschen und Melonen aus den kronprinzlichen Treibhäusern in Ruppin und Rheinsberg waren schon am Hofe seines Vaters (Friedrich Wilhelm I., 1688-1740, König [...] und den Speisegerüchen in Burgen und Schlössern gewöhnlich in sicherer Entfernung zur Wohnung des Hausherrn liegt. Während sich die Küche unter Friedrich dem Großen also noch an der Westseite des Schlosses
wieder freigelegt. Durch die Nutzung der vorhandenen Bodenkanäle und Schlitze konnten umfangreiche haustechnische Anlagen zerstörungsfrei in das Gebäude integriert werden. Die Gusseisenkonstruktion wurde nach