e 1769, als Friedrich II. in seiner königlichen Porzellanmanufaktur einen Tafelaufsatz in Auftrag gab, um ihn der russischen Kaiserin Katharina II. als diplomatisches Geschenk zu überreichen. Russlands
begann ihre Karriere, indem sie in einem kleinen Studio in Sablon (Belgien) Kindern Malunterricht gab. In den 1970er Jahren meldete sie die Firma "Tour de Bébelle" an, die von ihr designte Textilien, wie
auch Hunderte von Kunstwerken aus den Potsdamer Schlössern. Nach diesen großen Rückführungsaktionen gab es bis zum Ende der 1980er Jahre nur noch vereinzelte Rückgaben aus der Sowjetunion an die DDR. Ebenso
Pläne für die Ausführung anzufertigen und diese schließlich zu leiten. 1847 war Baubeginn und bis 1852 gab es eine intensive Bautätigkeit, so dass das Bauwerk weitgehend errichtet werden konnte. Zwischen 1860
nicht eingeladen war, hatte er Wilhelm I. gebeten, der Feier beiwohnen zu dürfen. Der Reichskanzler gab durch seine Anwesenheit zu erkennen, dass er die Absicht habe, das dem Haus Augustenburg zugefügte
Wilhelm, der letzte Kronprinz des Deutschen Reiches, lebte dort erst, als es keine Monarchie mehr gab und er nur noch Ex-Kronprinz war. Und doch ist Cecilienhof weltweit bekannt und hat mehr ausländische
ausgeschildert. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu erheblichen Wasserschäden. Dachlatten gaben nach, vereinzelt fielen Ziegel herab. Daher wurde 2024 ein Bauzaun um das Gebäude gezogen, Schutztunnel
Familien aus dem Stadtbezirk immer wieder zu Festen ein, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. So gab es in den Jahren 2014 und 2015 die „Kaffeetafel“ vor dem Schloss. 2017 bis 2019 feierten wir jährlich
handwerklich gestalteten Fassaden ist das Schloss Cecilienhof seinerzeit ein modernes Haus gewesen. Es gab nicht nur von Anfang an eine Zentralheizung – hinter der Schaufassade kamen auch industrielle Materialien
Ein besonderes Geschenk erhielten beide aus diesem Anlass von mehreren preußischen Städten: Sie gaben eine komplettes neues Speisezimmer für das Berliner Palais des Paares Unter den Linden in Auftrag
Pläne für die Ausführung anzufertigen und diese schließlich zu leiten. 1847 war Baubeginn und bis 1852 gab es eine intensive Bautätigkeit, so dass das Bauwerk weitgehend errichtet werden konnte. Zwischen 1860
Gemäldesammlung der SPSG, u. a. Spezialist für die Malerei an deutschen Fürstenhöfen, im Museum in Köthen, gab den Anstoß für eine Anfrage bei der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, ob möglicherweise neun Gemälde