selten gehört hat. Eigentlich wünscht er sich nur, bei seiner richtigen Mutter zu sein. Durch einen Zufall erfährt Detlef Jablonski als kleiner Junge, dass die Erwachsenen, bei denen er in Ost-Berlin aufwächst
Todesstreifen komplett zerstört worden. Das einstige von Peter Joseph-Lenné geplante Paradies nach dem Fall der Mauer zu rekonstruieren, gehörte zu den komplexesten – und schönsten – Aufgaben für die Garte
diente als königliche Residenz. Nachdem das Gebiet in Folge der ersten Teilung Polens 1772 an Preußen gefallen war, ließ Friedrich II. Teile der Marienburg zu einem Proviantmagazin umbauen, verbunden mit einer
Meier meint, sie solle die Sorgen auf ein Blatt schreiben und diese an einen Baum hängen. Im Herbst fallen sie vielleicht runter und dann sind sie hin und weg, meint Herr Meier. Dann findet Frau Meier eine
Inga Bruderek und Harald Polzin vom Verein Tribüne Berlin stellen in einer szenischen Lesung Hans Falladas wohl bekanntesten Roman „Kleiner Mann was nun?“ vor: Es waren einmal ein junges Mädchen und ein
teuer zu stehen. Aber die kluge Sklavin Mardschana, die den Sohn Ali Babas liebt, hat einen tollen Einfall und mit Hilfe der Kinder werden die Räuber vertrieben.
Ardenne lebte, das Vorbild für die Figur der »Effi Briest«. Er verfolgte den bis heute ungelösten Fall der Grete Minde, die in Tangermünde grausam hingerichtet wurde. In Waren an der Müritz bezog er Quartier
und der neuen Hommage an „Lucky Luke“, tatkräftig unterstützt von Jochen Schmidt. Dieser wird ebenfalls aus älteren und neueren Büchern lesen. Musikalisch begleitet wird der Abend von der Muskgruppe „Rhythmus
zwischen Innen- und Außenraum inspirieren ließen, um ihrerseits die moderne Architektur zu prägen. Dabei fallen große Namen wie Peter Behrens, Ludwig Mies van der Rohe und Le Corbusier. Im Rahmen der Sonderausstellung
in das auch Bismarck verwickelt war. Gabriele Radecke und Robert Rauh erzählen den spektakulären Fall aus zwei Perspektiven: Fontanes dramatische Odyssee durch Frankreichs Festungen und die verzweifelten
Georgs Tod soll Anna ihm erschienen sein und fortan als Weiße Frau durch das Schloss geistern - so jedenfalls erzählt es die Sage. Schlossbereichsleiterin Kathrin Külow (SPSG) erzählt während eines Rundgangs