aus Objekten aus dem Besitz des Berliner Sammlers Bernd Schmidt, die die bestehende Ausstellung verdichten und den Fokus auf das kulturelle Leben in Glienicke lenken. Gezeigt werden vor allem Briefe von
aus Objekten aus dem Besitz des Berliner Sammlers Bernd Schmidt, die die bestehende Ausstellung verdichten und den Fokus auf das kulturelle Leben in Glienicke lenken. Gezeigt werden vor allem Briefe von
oftmals dieselben Werke seiner Lieblingsschriftsteller. Vertreten sind Werke der klassischen antiken Dichter, Philosophen und Geschichtsschreiber, zeitgenössische französische Literatur, insbesondere Voltaire
durch Prinz Carl von Preußen (1801-1883). Die kleine, die ständige Ausstellung ergänzende und verdichtende Präsentation lenkt den Fokus auf das Leben in Glienicke. Kern der Ausstellung sind Exponate, die [...] nach Glienicke die Briefe ebenfalls berichten. Gezeigt werden auch für das Prinzenpaar verfasste Gedichte über Glienicke. Anknüpfend daran haben die Besuchenden die Möglichkeit, ihre Eindrücke von Glienicke
weltweit. Eindringlich und klangmalerisch beschreibt der Komponist darin die bittersüße Liebe des Dichters Rodolfo und der Näherin Mimi, aber auch die Subkultur der Bohémiens im Paris des 19. Jahrhunderts
der Bogennische Schwerpunkt der Baumaßnahmen war der Austausch der von Anfang an nur bedingt wetterdichten Holzverschalung der Fachwerkaußenwände, die schon in der Vergangenheit wiederholt erneuert werden
Hustensaft. Darüber hinaus ist Efeu auch ein idealer Lebensraum für viele Tiere. Vögel nutzen die dichten Ranken und Blätter als Nistplatz. „Der Efeu erfüllt damit eine Multifunktion in den Parks. Er ist
Mitunter wird auch der griechische Name Nike für die Darstellung der Siegesgöttin verwendet. Der Dichter Hesiod hatte sie etwa 700 v. Chr. in der Mythologie als Göttin eingeführt. Als Tochter des Titanen
Insbesondere galt es, witterungsbedingte Schäden an den Außenfassaden, an den Türen und Fenstern sowie undichte Dächer und Regenentwässerungen zu beseitigen, um Verluste der Originalsubstanz zu verhindern und
Bestand der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG). Die Objektauswahl verdichtet die in Glienicke gezeigte ständige Präsentation. Schon als junger Mann gelangt Carl in den Besitz
1730. Er wollte von seinen Zeitgenossen und der Nachwelt als Großer anerkannt werden: als Feldherr, Dichter, Philosoph und Kunstfreund. Dies war schon den Zeitgenossen aufgefallen, doch rätselten sie, wer
Marie Haller-Nevermann liest im kleinen Kreis, im Vestibül vom Schloss Paretz, aus ihrer Biografie: „Friedrich Schiller – Ich kann nicht Fürstendiener sein!“. „Mit ihrer präzise geschriebenen und klug