Antike – vor allem jedoch im Römischen Reich – durften Frauen und Mädchen in Ausnahmefällen an Sportaktivitäten und Wettkämpfen teilnehmen. Es gibt aus dieser Zeit dementsprechend viele Skulpturen von At
an dessen Sockel umringen. Damit thematisiert der Künstler die Beteiligung Brandenburgs an Handelsaktivitäten und am Versklavungshandel an der Küste Süd-West-Afrikas und verweist auf die Schicksale der
auch Gehölzschnittmaßnahmen durchführen, weil in diesem Zeitraum beispielsweise die Brutvögel nicht aktiv sind. Wegen der zahlreichen anstehenden Arbeiten sind fünf Monate aber ein ziemlich enges Zeitfenster
wurde jetzt umfassend auf Kampfmittel untersucht und alte Wasserleitungen konnten erfolgreich reaktiviert werden, die als Backup fungieren, sollte es doch zu längeren Trockenphasen kommen. Die nächsten
wird sie von der Creme de la Creme der deutschen Blues Szene: Jan Hirte spielt schon seit 30 Jahren aktiv in der deutschen und internationalen Szene (Blue Ribbon, Ginger Blues, Berlin Blues Allstar Band u
UNESCO-Welterbetag – mit einem „Kunckel-Fest“ für die ganze Familie rund um die Meierei. Vielfältige Aktivitäten zum Thema „Kunckel, Alchemie und Glasmacherkunst“ laden zum Mitmachen ein: Glasperlen wickeln,
Arbeit, in der er sich auf Kompositionen Ludwig van Beethovens (1770–1827) bezieht. „This joy“ aktiviert die Blaue Galerie, ein beeindruckendes Spätwerk des friderizianischen Rokokos, mit historischen
Berufskollegen ebenso wie die historischen Rahmenbedingungen. Auch Allingers berufspolitische Aktivitäten in den 1920er Jahren und während des nationalsozialistischen Regimes werden analysiert. Mit dieser
„Boundary Agents“ will all diese Aspekte zusammenführen und nicht nur Forschenden, sondern auch Aktivist:innen, Archivar:innen und Museolog:innen die Möglichkeit geben, eigene Erkenntnisse in einen größeren
Göttern und aus der Mythologie! Mit dem Postdamer Künstler Matthias Wunderlich werden wir selbst aktiv und in der Museumswerkstatt kreativ. Italien in Potsdam: Zum Themenjahr der Stadt Potsdam, inspiriert
und der Königsfamilie. Dabei werden die Kinder immer miteinbezogen, dürfen fragen, beobachten und aktiv sein. Die Führung beginnt im Alten Schloss des ersten preußischen Königspaares und endet im Neuen