er aufleben, die nicht zuletzt vom Alltag im verschwundenen Land DDR erzählen. Sein Buch ist so zugleich eine persönliche Annäherung an das Erbe der DEFA – mit den bleibenden künstlerischen Leistungen
von jenen Seiten, die ihn zum beliebtesten Politiker der Hauptstadt gemacht haben, provoziert aber zugleich mit seiner Haltung wider Normen und Biederkeit. »Klaus Lederer sieht Berührungspunkte, wo andere
Baustile im 19. Jahrhundert durchaus üblich war, ist es das einzige Gebäude dieser Art in Potsdam. Im reich verzierten Gebäudeinneren kann noch heute die von der Berliner Maschinenbauanstalt August Borsig 1842
Thema findet sich in Form von Fotografien mit dem Blick auf unsere unmittelbare Landschaft im Vergleich zu Sehenswürdigkeiten aus Reisefotografien und Inszenierungen nach Bildmotiven des Barockmalers
evangelische Bekenntnis in seinem Herrschaftsbereich zugelassen. Offiziell bekannte sich Joachim erst 1563 zum Protestantismus. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts blieben zahlreiche katholische Traditionen im
Familie zur „Herbstlust“ nach Wusterhausen, um sich seiner großen Jagdleidenschaft widmen zu können. Gleichzeitig nahm er von hier aus aber auch seine Aufgaben als Landesherr wahr. Der Rundgang führt durch die
der Römischen Bäder erhalten Interessierte zum einen erstmals wieder Einblicke in einige Räume und Bereiche, die seit Jahren verschlossen waren. Zum anderen berichten die 15 Stationen des Rundgangs über die
Kommerzienrätin Jenny Treibel, geborene Bürstenbinder, hat es geschafft. Durch die Heirat mit einem reichen Fabrikanten ist sie aus einfachen Verhältnissen in die bessere Gesellschaft Berlins aufgestiegen
Gegenstück zum strengen Schloss Charlottenhof. Der zeichnerisch begabte Kronprinz und spätere König Friedrich Wilhelm IV. lieferte für das Ensemble selbst zahlreiche Ideenskizzen. Karl Friedrich Schinkel und Ludwig
m und erläutert die Baugeschichte der Römischen Bäder anhand historischer Quellen (Aquarelle/Zeichnungen/Fotos/Akten). Im Rahmen der Sonderausstellung DENK × PFLEGE
Rauh erzählen den spektakulären Fall aus zwei Perspektiven: Fontanes dramatische Odyssee durch Frankreichs Festungen und die verzweifelten Rettungsbemühungen seiner Freunde in Berlin. Dabei nehmen sie den
kommen Schwermut, Nostalgie und Sehnsucht in der slawischen Musik, was macht sie so einzigartig farbenreich, emotional und beseelt? Die Antwort darauf lässt die Pianistin Maria Lettberg mit der Darbietung