die „Sixtinische Madonna" oder die „Transfiguration". Auf der roten Seidenbespannung der Wände entfalten die in vergoldeten Rahmen befindlichen Gemälde ihre ganze Pracht. Besonders hervorzuheben ist außerdem
seinem Vater als Weihnachtsgeschenk erhalten. Er beauftragte den Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Gartengestalter Peter Joseph Lenné, das Anwesen umzugestalten. Es entstand der Glanzpunkt ihres
bei seinen Aufenthalten in Sanssouci die intime Atmosphäre des Chinesischen Hauses, das ihn in eine Fantasiewelt entführte. Der verspielte Rokoko-Pavillon ist das wohl bekannteste noch erhaltene Beispiel
für eine Kunstsammlung errichteten Bauten des 18. Jahrhunderts in Europa. Sie ist zudem der ältesteerhaltene Galeriebau Deutschlands. Friedrich der Große ließ sie von 1755 bis 1763/64 neben den Schlössern
ung der verbliebenen 7,5 Hektar großen Gartenteile dauert noch an, aber schon heute vermitteln erhaltene Altbäume, Bodenmodellierung, Wege und Gebäude einen guten Eindruck vom einstigen Reiz der Gestaltung
Thümen ließ ab 1820 den Garten in Anlehnung an einen Verschönerungsplan Lennés landschaftlich umgestalten und fügte das Kavalierhaus zwischen Schloss und Havel ein. Der Verlauf der ufernahen Straße nach
Kronprinzen, in dem alle Sanitäreinrichtungen, darunter eine in den Boden eingelassene Badewanne, erhalten geblieben sind. Das über dem Haupteingang gelegene Gästeappartement stand herrschaftlichen Besuchern
Charlottenburger Schlossgarten entworfen hatte. Durch die langgestreckte Große Orangerie mit dem Alten Schloss verbunden, diente der Theaterraum mit geschwungenen Zuschauerrängen und der Königsloge glanzvollen
von Hardenberg den Landsitz erworben. Er ließ das Gelände mit einer beispielhaften Wegeführung gestalten, die überraschende Sichten auf Potsdam, Schloss Babelsberg , Sacrow , die Pfaueninsel und die Havelseen