Unter König Friedrich II. wurde das Neue Palais um 1765 bis 1769 mit Möbeln ausgestattet, die den Bedürfnissen des Königs angepasst waren: Schreibtische mit textilbezogener, schräger Platte, Bücherreg
Das Marmorpalais war zur Zeit seiner Entstehung mit vielen wertvollen antiken Skulpturen dekoriert. Die meisten gelangten 1826 in das von Karl Friedrich Schinkel in Berlin erbaute Königliche Museum (A
Vor 200 Jahren nahm Prinz Carl von Preußen (1801-1883) sein Anwesen in Glienicke stolz in Besitz und nannte sich fortan in privaten Briefen „Sir Charles Glienicke". Als besonderer Höhepunkt wird vom 1
Vor 200 Jahren nahm Prinz Carl von Preußen (1801-1883) sein Anwesen in Glienicke stolz in Besitz und nannte sich fortan in privaten Briefen „Sir Charles Glienicke". Als besonderer Höhepunkt wird vom 1
Vor 200 Jahren nahm Prinz Carl von Preußen (1801-1883) sein Anwesen in Glienicke stolz in Besitz und nannte sich fortan in privaten Briefen „Sir Charles Glienicke". Als besonderer Höhepunkt wird vom 1
Als der junge und ehrgeizige Peter Joseph Lenné 1816 nach Potsdam kam, wurde er von Karl August Fürst von Hardenberg damit beauftragt, ihm an seinem Landgut Glienicke den ersten, von England inspirier
Der zeitliche Bogen der Sonderführung spannt sich von der Regierungszeit Friedrich Wilhelms I. bis zum Ende der Monarchie. Anschließend wird die jüngere Schlossgeschichte beleuchtet: 1927 öffnete die
Kurz vor dem Abschied in den Ruhestand bietet Schlossleiter Rudolf G. Scharmann noch einmal seine beliebte Weihnachtsführung für Erwachsene an. Ausgehend von den allgemeinen Berliner Weihnachtsbräuche
Innerhalb der langen Geschichte des Neuen Palais erfuhren die umgebenden Gartenanlagen viele Veränderungen. Sie wurden dem Zeitgeschmack oder den praktischen Wünschen der Bewohner:innen angepasst. Neb
Ein Portrait im Schloss Königs Wusterhausen zeigt den früh verstorbenen Bruder Friedrichs des Großen, Prinz Ludwig Karl Wilhelm von Preußen, mit einem roten Kinderkleid als ein- bis zweijährigen Knabe
Als Prinz Carl von Preußen ab 1824 in Glienicke seine Sommerresidenz anlegen ließ, beauftragte er den Architekten Karl Friedrich Schinkel mit den architektonischen Entwürfen. In der Nachfolge dieses f
Der äußerst feingliedrige und wegen seiner Bodenmodellierung aufsehenerregende Garten ist mit seinen Gehölzen und Architekturen in ein Netz von Sichten in die nähere und weitere Umgebung eingebunden.