Baustile im 19. Jahrhundert durchaus üblich war, ist es das einzige Gebäude dieser Art in Potsdam. Im reich verzierten Gebäudeinneren kann noch heute die von der Berliner Maschinenbauanstalt August Borsig 1842
die Familienführungen „Raus aufs Land!“ und „Wie wird man Prinz oder Prinzessin?“ statt. Schlossbereichsleiterin Evelyn Friedrich stellt in Schlossführungen die Highlights der Schau „Pfaueninsel zu Gast
Freianlagen im Umfeld des Gebäudes ausgeführt. Zudem wird ein barrierefreier Zugang zu den Gastronomiebereichen im Erdgeschoss geschaffen. Die derzeitige Nutzung des Gebäudes bleibt unverändert: Das Erdgeschoss
Auch wenn Friedrichs II. vielzitiertes Wortspiel »Hier kann sie schön hausen« ins Reich der Kolportage gehört: Als König ging er auf Distanz zur ungeliebten Gattin und wies ihr Schloss Schönhausen als
temporärer Ausstellungen oder dauerhafter Neugestaltungen in historischen Gärten kann das Gartendenkmal bereichern oder auch störend beeinträchtigen. Fehlendes Wissen über die Geschichte und Ikonografie der Anlagen
auseinander. Der Friedhof, der heute zu den schönsten im Südwesten Berlins gehört, besticht durch einen reichen Bestand an Tempeln, Pavillonbauten und arkadischen Grablandschaften. Im Rahmen eines Rundgangs über
Vivaldis verzaubern lassen. Das neue Programm des Berliner Residenz Orchesters bietet wieder ein unvergleichliches Konzerterlebnis am Schloss Charlottenburg. Besucher können vor dem Konzert ein 3-Gänge-Menü
Mit Elementen des Improvisationstheaters unterhält der märchenhafte Stoff Kinder und Erwachsene gleichermaßen und lädt zum Zuschauen und Mitmachen ein. Regie und Textfassung: Kristin Giertler Schauspiel:
Automatisch denken viele Menschen bei dem Instrument an die Schweiz oder Österreich. Dabei gibt es in Berlin mit rund 100 Alphornspielenden viele enthusiastische Fans des vollen Tons. Am 10. September
Dem Spätsommer mit seiner prallen überbordenden Üppigkeit gleich, beschenkt uns die Musik des Barocks oft mit einer mitreißenden lebhaften Sinnlichkeit – das Berliner Residenz Orchester mit seinem virtuosen
Erlebnis: Nach der Arbeit rein ins Museum! Mehlstaub ist entflammbar. Daher brennen Mühlen nur allzu leicht. Doch das Feuer der Versuchung entflammt auch die wankelmütigen Herzen der Menschen, was der gute
Baustile im 19. Jahrhundert durchaus üblich war, ist es das einzige Gebäude dieser Art in Potsdam. Im reich verzierten Gebäudeinneren kann noch heute die von der Berliner Maschinenbauanstalt August Borsig 1842