von Hardenberg den Landsitz erworben. Er ließ das Gelände mit einer beispielhaften Wegeführung gestalten, die überraschende Sichten auf Potsdam, Schloss Babelsberg , Sacrow , die Pfaueninsel und die Havelseen
Lichtenau den Milchrahm zu Butter schlug. Auch die hölzernen Butterformen in Pfauengestalt sind erhalten geblieben. In einem Kabinett wird anhand von Ausgrabungsfunden an das ehemalige Laboratorium des
Landschaftsgarten nach englischen Vorbildern entstehen ließen, der bis heute in weiten Teilen der Anlage erhalten ist. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs holte man nahe dem Schloss die Atmosphäre des
wieder erlebbar. Die imposante Eiche westlich des Schlosses ist der älteste Baum in Potsdam. Direkt daneben liegt eine mehr als 100 Jahre alte Streuobstwiese. [...] errichten. Dem Gartenkünstler Peter Joseph Lenné erteilte er den Auftrag, das Areal landschaftlich zu gestalten. Dieser schuf einen seiner berühmten Sichtenfächer, der von der Gartenseite des Schlosses aus die
erstrahlen die Fassade des Schlosses und die Terrassenanlagen nach umfänglicher Sanierung wieder in altem Glanz. Die fünf das Schloss umgebenden Terrassen sollen – nach dem Bekunden des Gartenarchitekten
Cecilienhof ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern. Kaiser Wilhelm II. ließ die Residenz für seinen ältesten Sohn, Kronprinz Wilhelm, errichten. Bis 1945 war es Wohnsitz des letzten deutschen Kronprinzenpaares [...] Jahrhunderts. Sie gilt weltweit als Symbol für den Endpunkt des Zweiten Weltkrieges und den Ausbruch des Kalten Krieges, der zur Spaltung Europas durch den „Eisernen Vorhang“ und zum Bau der „Mauer“ führte. Das
Regierungsantritt, begann die Anlage des Neuen Gartens, der seinen Namen programmatisch in der Abkehr vom alten Barockpark Sanssouci erhielt. Als Gestalter wurde der Wörlitzer Gärtner Johann August Eyserbeck v
der alsbald die Niederschlagung durch Waffengewalt folgte. Die Bauformen der Kirche waren an den ältesten Kirchenbauten Italiens (San Clemente in Rom) orientiert. Damit sollten vermeintlich urchristliche
die „Sixtinische Madonna" oder die „Transfiguration". Auf der roten Seidenbespannung der Wände entfalten die in vergoldeten Rahmen befindlichen Gemälde ihre ganze Pracht. Besonders hervorzuheben ist außerdem