Zuerst verschaffen wir uns einen Gesamtüberblick über das Schlossensemble von Paretz, im Anschluss widmen wir uns dem Ausstellungsbereich in der Remise, den prachtvollen Kutschen, eleganten Schlitten
Der preußische König Friedrich Wilhelm II. und seine enge Vertraute Wilhelmine Ritz, spätere Gräfin Lichtenau, gestalteten die Pfaueninsel Ende des 18. Jahrhunderts um zu einem Ziel für ungezwungene,
Friedrich II. ließ 1757 im Östlichen Lustgarten von Sanssouci die Neptungrotte als obligates Bauwerk des spätbarocken Gartens in einem abgeschiedenen, von dichten Gehölzen umgebenden Bereich errichten
Der Rundgang auf den Spuren Luises führt durch ihren geliebten Schlossgarten zu zwei der Gegenwart entrückten Orten, die auf unterschiedliche Weise an die jung verstorbene Königin erinnern: Zum Mausol
Was wäre ein Garten ohne Bäume? Sie geben Schatten, sind Gestaltungselement, Lebewesen und Lebensraum zugleich. Auf dem Rundgang durch den Schlossgarten stellt Gartenrevierleiter Gerhard Klein ausgewä
1754 beauftragte Friedrich II. die Errichtung des Chinesischen Hauses im Park Sanssouci und folgte damit der allgemeinen Chinabegeisterung seiner Zeit. So sind die das Haus säumenden Sandsteinfiguren
Hunderte Palmen, Agaven, Lorbeer- und Orangenbäumchen zieren im Sommer die preußischen Parks. Gut geschützt überwintern sie in den Orangerien, die von den preußischen Königen zu diesem Zweck errichtet
Der Klimawandel hat gravierende Auswirkungen auf historische Gartendenkmäler. Daher stehen die Schlösserverwaltungen vor der elementaren gärtnerischen, denkmalpflegerischen und ökologischen Herausford
Durch die unmittelbare Nähe zur innerdeutschen Grenze wurde der gesamte Uferstreifen unterhalb des Schlosses Babelsberg 1961 zum unzugänglichen Grenzgebiet. In einer Führung von der nach Glienicke füh
Prinz Carl liebte Italien, dessen antike Geschichte und Architektur. Der Architekt Karl Friedrich Schinkel und der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné schufen in Glienicke ein kostbares Kleinod von ital
Die Kinder begeben sich auf eine geheimnisvolle Entdeckungstour durch die Gemächer. Mit ihren Taschenlampen erkunden sie die glänzenden Verzierungen und beobachten im Schatten die tierischen Bewohner
Prinz Heinrich von Preußen (1726–1802) bringt man meist eher mit seiner Sommerresidenz Schloss Rheinsberg im Norden Brandenburgs oder dem Prinz-Heinrich-Palais in Berlin, der heutigen Humboldt-Univers