deutschen Kronprinzenpaares Wilhelm und Cecilie von Preußen, die zuvor im Marmorpalais wohnten. Das Erscheinungsbild des Schlosses wurde den landschaftlichen Gegebenheiten durch Verwendung traditioneller Materialien
und umfasst 15 Stationen. Briefauszüge, Transportlisten, Fotografien vermitteln authentische Stimmungsbilder aus der kurzen Phase, in denen die Koffer gepackt, über Kunstwerke verhandelt und das Schloss
entfernt. Vor allem die groben Kittungen, die Retuschen und die stark vergraute Oberfläche im Deckenbild des Hauptschiffes beeinträchtigten die ursprünglich beabsichtigte offene Gestaltung. Es mussten
Be inspired! Kreativ und digital mit dem Kulturellen Erbe arbeiten Schinkel im Karton Raum entdecken, erforschen, bauen Mein Schloss – Dein Schloss – Unser Schloss Die Kooperation mit der Jugendkunsts
Auf dem Pfeiler steht ein Urnenförmige Gefäß. An den Pfeiler schließt sich ein Zaun an. Der Zaun bildet ein Halbrund. Und eird von einem weiteren Pfeiler begrenzt. Auf diesem Pfeiler steht eine Kinderfigur
Betrieb gegangen; der Ruinenberg im Herzen des UNESCO-Welterbes erhält dadurch sein ursprüngliches Erscheinungsbild zurück. Die Kosten der Sanierung betrugen 210.000 Euro. 2007 Posttor Als Teil eines riesigen
. Seit August 2013 werden Dächer, Fassaden und die geschädigten Innenwände repariert. Durch die Bildung von Brandabschnitten wird der bauliche Brandschutz verbessert. Außerdem werden die technischen Anlagen
Zu den ungewöhnlichen Objekten in den Sammlungen der preußischen Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehört das fast 2,90 Meter hohe, in Bronze gegossene Räuchergefäß auf der Wiese nahe dem Chines
Die Ausmalung des runden Turmzimmers im Schloss auf der Pfaueninsel ahmt eine Hütte aus Bambus und Palmen nach. Die Ausblicke zeigen eine fiktive Landschaft, die der von Ozeanien oder Polynesien ähnel
Der Glasmacher und Alchemist Johann Kunckel stellte von 1686 bis 1689 in seiner Glashütte auf der Pfaueninsel unter anderem farbige Glasperlen her. In der von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenbur
Unsere museumspädagogischen Programme für Schulen orientieren sich an den Lehrplänen der einzelnen Klassenstufen der Länder Berlin und Brandenburg und stellen somit eine ideale Ergänzung zum Unterrich
Die denkmalpflegerische Leitlinie für die Sanierung des Logierhauses war die Annäherung an das Erscheinungsbild des 18. Jahrhunderts. Die schlosshofseitige Eingangstür sowie die symmetrische neunachsige