Freiheiten, werden von Sicherheitsorganen verhaftet und niedergeknüppelt, stellen Ausreiseanträge, wollen das Land verlassen. Diesen Ernst der Lage erkennt man im Politbüro nicht. Gorbatschow aber bemerkt
sie studierte Literatur und Wissenschaft und wollte Russland ganz nach ihren Ideen verändern. Sie war von den Idealen der Aufklärung begeistert und wollte das Land ihren Prinzipien entsprechend modernisieren [...] bisherigen russischen Staatsführung. Katharina strebte daher einschneidende Reformen an: Vor allem wollte sie die Willkür der russischen Bestrafungen und der Rechtsprechung beseitigen. Außerdem war es ihr
Als weitere Option für gestaltete Wandflächen gibt es die bemalten Papier- oder Textiltapeten aus Baumwolle, Leinen oder gar Seide. Auf diese sei hier nicht näher eingegangen, denn viele von ihnen können
von Dänemark treffen König Friedrich I. in Preußen im Schloss Oranienburg. August und Friedrich IV. wollen ihren Gastgeber zu einer gemeinsamen militärischen Allianz gegen den übermächtigen Gegner König Karl
gen der Ausstellung „Schlösser für den Staatsgast“ beschäftigt war, erinnerte ich mich daran und wollte Kontakt aufnehmen. Hoffend und bangend (würde die mittlerweile sechs Jahre alte Handynummer noch
Die beiden „Ehekracher“ Wilma und Willi haben fünfundzwanzig Jahre durchgehalten und wollen nun mit dem Fest der Silbernen Hochzeit ihre Ehe bejubeln. Doch gibt es Grund dafür? Das Fest ist vorbereitet
machte, sowie die filmischen Motive, die Ereignisse, bei denen der Kaiser in Szene gesetzt werden wollte: Paraden, Feierlichkeiten, Einweihungen und Reisen. Zu den herausragenden Leihgebern der Ausstellung
Nachkommen des Prinzen Carl von Preußen. Da diese aus „Gründen der Familientradition“ nicht verkaufen wollten, drohte Lippert offen mit der Zwangsenteignung. Daraufhin verkaufte der Urenkel des Prinzen Carl
die beiden Kleinsten, Cordula und Horst, dürfen nicht mitmachen, obwohl sie so gerne dabei sein wollten. Feuerwehrhauptmann Luigi traut ihnen einfach nichts zu. Eines Tages jedoch bietet sich den beiden
Falle Gabriele Wegners, für deren Spende es wohl keinen schöneren Anlass hätte geben können: „Wir wollten unserem Enkelkind zur Geburt etwas Besonderes schenken, etwas, das es jahrelang begleiten und mit
Horst Prager aus Potsdam, die allein oder mit Familie oft und gern in Sanssouci spazieren gehen, wollten einen Beitrag leisten, um die Schönheit des Parks zu bewahren. Sie hatten eine zukunftsweisende Idee: