und von spektakulären Fluchtversuchen geprägt. Tatsächlich kam es aber am 13. August 1961 nur an wenigen Grenzübergängen zu größeren Ansammlungen und in den folgenden Wochen nur zu vereinzelten Protesten
nur noch wenige restaurierte Exemplare, die überwiegend als Museen dienen. Das Erzähltheater Machandel taucht ab und in einigen der schönsten Flüsse wieder auf. Im Fangnetz dann mehr oder weniger mühlenmäßige
auf externe Anbieter angewiesen, deren Fokus oft auf Masse statt auf Qualität liegt. Das bedeutet: weniger Transportwege, eine geringere CO 2 -Bilanz und mehr Kontrolle über den gesamten Prozess. „In Erw [...] e sofort erkennbar: Die Eiche aus der externen Baumschule wächst wesentlich langsamer und sieht weniger vital aus. Die im Park angezogene selbe Baumart sieht viel kräftiger, größer und gesünder aus. „Dieser
Halstuchs) und erscheint etwas „gemildert“ von der Drastik der Totenmaske. Augen- und Mundpartie wirken weniger eingefallen, eine von der Nachwelt sicher gewünschte Idealisierung. Die Marmorbüste Friedrichs des
pe „Pluto und Proserpina“ handelt es sich nicht um alten Schlösserbesitz. Über ihre Herkunft ist wenig bekannt. Die Westberliner Schlösserverwaltung erwarb sie 1966 in einem Berliner Auktionshaus für Schloss
gegossenen Bronzeglocken inklusive der Joche und Klöppel restauriert werden. Sie bilden eines der wenigen komplett erhaltenen Geläute des 19. Jahrhunderts – nicht nur in Potsdam. Die vier Uhrziffernblätter
und Illusionen – eine „Ankunft im Alltag" zweier großes Schriftstellerinnen. Es scheint von der DDR wenig übrig geblieben zu sein. Liest man aber das Werk von Brigitte Reimann und Christa Wolf, so steht ihre
von Anton Tschechow? Thomas Siener ist mit seiner Begeisterung für das Sprachgenie Tschechow auf wenig bekannte Erzählungen gestoßen, die in deutscher Sprache schon in den 1950er Jahren verlegt wurden
Zeremoniell und Protokoll, der Hof, wichtiger als immer gedacht und behauptet wurde. Auch war er weniger sparsam als angenommen, hat viel Geld für Luxusprodukte, Kleidung und Kunstwerke, kurz: zur Demonstration
Es ist also nicht verwunderlich, dass auch der neue Hofkupferstecher, der mit 600 Talern übrigens weniger als ein Zehntel des Gehalts der Barbarina bezog, sich für die Tänzerin interessierte und sie zeichnete
Lehre und ist bis heute geblieben. Wie hat sich die Arbeit in all der Zeit verändert? „Erstaunlich wenig“, sagt er zunächst, dann fällt ihm aber doch etwas Entscheidendes ein: „Heute ist die Devise: So viel
Kopien und Nachgüsse in allen möglichen Materialien und Größen für den Adel und das Bürgertum. Nur wenige Kunstwerke der Geschichte lösten eine so langanhaltende Faszination aus, nachdem sie geschaffen wurden