als weiträumige Dreiflügelanlage errichtet. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann bereits in den Nachkriegsjahren der Wiederaufbau. Schlösserdirekor Martin Sperlich setzte die Planungen von
der vertieft in Lektüre auf einem Lustschiff über den Grienericksee gerudert wird, war dem Maler bereits aus der Zeit der Zusammenarbeit mit Franz Kugler bekannt, für dessen Geschichte Friedrichs des Großen
"Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) bereitet seit 2003 mit Hilfe der Getty Foundation in Los Angeles einen Bestandskatalog der französischen Gemälde in den preußischen
Entsprechend dem historischen Plan Lennés hat die SPSG das System der Wege wiederhergestellt, deren Breite zwischen vier und neun Metern beträgt. Moderne Einlaufrinnen sorgen für die Entwässerung der Wege
der Bundesregierung für Kultur und Medien, der die notwendigen Mittel in Höhe von 150.000 Euro bereitstellte. Die aktuellen Fenstertüren wurden im Rahmen der Terrassenrekonstruktion zwischen 1978 und 1983 [...] aufgrund des schlechten Zustandes und des geringen Denkmalwertes unverhältnismäßig teuer. Nach Bereitstellung der Mittel durch das BKM im vergangenen August konnte die SPSG mit der Planung der Baumaßnahme
Paretz, nachdem das Schloss, Sommersitz des Königs Friedrich Wilhelm III. und seiner Gemahlin Luise, bereits in den Jahren 1999 bis 2002 wiederhergestellt worden war. Der Flügelbau wurde zwischen 1797 und 1799
it zugänglich gemacht. Die Geschichte des Schlosses beginnt im 17. Jahrhundert. In Schönhausen bereitete Kurfürst Friedrich III. maßgeblich seine Krönung zum König in Preußen vor, die 1701 in Königsberg [...] Runde Tisch". Anschließend war Schloss Schönhausen Schauplatz der "Zwei-plus-Vier-Gespräche" in Vorbereitung der Vereinigung beider deutscher Staaten."
wertvolle Originalsubstanz an Putz, Stuck, Ziegeln und Farbfassungen an den Fassaden zu erhalten. Zur Vorbereitung der Sicherungsarbeiten hat die SPSG eine umfangreiche denkmalpflegerische Bestandsaufnahme der
Pavillons des 1851-1860 errichteten Orangerieschlosses ausreichend Gästezimmer zur Verfügung standen. Da bereits seit 1856 der Sizilianische Garten (als Vorgarten des Gästehauses) entstand, wurde an Stelle des
einzige an historischer Stelle erhaltene. Das zunächst von vier Pfeilern getragene Gewölbe wurde bereits 1797 aus statischen Gründen entfernt und später mit der heutigen Einzelstütze wiederaufgebaut. Von
zurückerworben werden konnte, da die Silberschätze als Teil des preußischen Staatsschatzes überwiegend bereits den Einschmelzungen von 1745, 1760 und 1809 zum Opfer gefallen waren. 1926 ging u.a. die gesamte