Schloss auf ca. 10.000 Stücke. Wie das Porzellan in Asien hergestellt wurde, wie es nach Brandenburg kam und weitere spannende Fakten erfahren die Besucher:innen in der Führung. Im Rahmen des Themenjahres
welchen abenteuerlichen Wegen die zerbrechlichen Vasen, Schüsseln, Teller und Kännchen ins Schloss kamen und warum sie so kostbar sind. Porzellan – Tee – Teegeschirr Im Schloss Oranienburg befand sich eine
über den „Soldatenkönig“ und seine Familie mit der er jedes Jahr zur „Herbstlust“ nach Wusterhausen kam. Friedrich Wilhelm I. musste sparen. Auch wenn er – aus Kostengründen – die Oper schließen ließ und
Unweit der Königs Wusterhausener Kreuzkirche kamen im Sommer 2019 bei einer archäologischen Untersuchung mehrere fundreiche Gruben aus dem 18. Jahrhundert zu Tage, die sich im buchstäblichen Sinne als
bis September 2024) ein ganz besonderes Erlebnis: Nach der Arbeit rein ins Museum! Aus dem Wasser kam das Leben, vom Wasser lebt der Müller - sofern seine Mühle davon angetrieben wird. Wohl und Wehe seines
Welche Speisen kamen auf die königliche Tafel? Welche Zutaten wurden verwendet und wo kamen diese her? Was konnte direkt im Park Sanssouci geerntet werden? Diese und weitere Fragen werden bei der Veranstaltung
die beiden Chinesen die Aufmerksamkeit des gelehrten Publikums in Deutschland auf sich ziehen und kamen in persönliche Berührung mit renommierten Persönlichkeiten wie Johann Wolfgang von Goethe, zahlreichen
man an diesem Tag erleben, wie zur Zeit der Königin Luise leckeres Speiseeis hergestellt wurde. Wie kamen eiskalte Köstlichkeiten auf die königliche Tafel? Schon vor Jahrhunderten waren an Fürstenhöfen v
Stilmitteln aufgegriffen. 1801 wurde er als erstes ausgeführtes Bauwerk Schinkels errichtet. 1936 kam es im Rahmen der Olympischen Spiele zum ersten Mal zu einer generellen Restaurierung. Nach dem Ende [...] russischen Sperrgebiet lagen, der Pomonatempel verfiel bis auf die Grundmauern.Nach der Wiedervereinigung kam es durch den neu gegründeten Förderverein Pfingstberg e.V. mit Unterstützung der Reemtsma Stiftung
Seine Mutter war Jüdin. Seinen Vater lernte er nie kennen. Roth war der ewig Rast- und Heimatlose. Er kam aus der hintersten Ecke des k.u.k. Reiches, aus Brody in Ostgalizien, am Rand eines Vielvölkerreiches
Anforderungen, aber auch die erforderliche Intimität im Tonfall ist nicht ganz leicht herauszubringen. So kam es, daß die Lodronische Nachtmusik ihr Dasein im Verborgenen fristet, völlig unverdient, wie Frieder
Friedrich Wilhelm I. kam jedes Jahr ab 1713 mit seiner Familie zur „Herbstlust“ nach Wusterhausen. Der König hatte eine Passion für die Jagd, der er in den dortigen Wäldern ausgiebig nachgehen konnte.