Delfter Fayenceteller, ein Paradiesvogel, ein geschliffener Pokal ... – lassen Sie sich von den Meisterstücken und dem Begleitprogramm überraschen! In dieser Sommersaison lohnt sich in beiden Schlössern der
Zeichnungen fast schwebend aus den Schichten zu erheben. Pomonas Ausblicke könnte man ähnlich verstehen; der nach Schinkels Entwürfen entstandene Pomonatempel wurde Schicht um Schicht in die Naturlandschaft
nnen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), wie sich die Widerstandsfähigkeit der Bäume gegen die Auswirkungen des Klimawandels stärken lässt. In der Open-Air-Ausstellung
vom afrikanischen Kontinent trat die Pelargonie im 17. Jahrhundert ihren Siegeszug nach Europa an. Zuerst in königlichen Gewächshäusern kultiviert, fand sie im 19. Jahrhundert immer weitere Verbreitung und
gemeinsam mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg am Erhalt und der Wiederherstellung des Weinbergs. Bis zum 250-jährigen Jubiläum im Jahr 2019 soll diese abgeschlossen sein.
Ausstellung führt in einem Rundgang durch das Ensemble der Römischen Bäder. Dabei erhalten Interessierte erstmals wieder Einblicke in einige Räume und Bereiche, die seit Jahren verschlossen waren. So sind beis
Von Schlegel und Schelling zu Adorno und Derida auf der philosophisch-sprachlichen Ebene, von der ersten Hand auf der Höhlenwand, über Duchamp bis Meeses Hitlergruß. Die Gruppen-Ausstellung beleuchtet auf
aus Afrika stammenden Menschen, die sich teilweise stark assimilierten und anderen, die wiederum Widerstand leisteten. Sie untersucht zudem außereuropäische Werke in den Sammlungen, die lang aus europäischer
englischen und französischen Vorbilder für die Insel und ihre Gebäude. Ein Gedenkraum für die 1810 verstorbene Königin Luise rundet das Bild ab. Zu sehen ist in der Meierei außerdem das Ausstellungskabinett
25 Kapiteln wird in den Schlossräumen und im Garten an die außerordentlichen Leistungen der Wiederherstellung von Schloss und Lustgarten Rheinsberg erinnert, werden Erkenntnisse und Neuigkeiten präsentiert
vom afrikanischen Kontinent trat die Pelargonie im 17. Jahrhundert ihren Siegeszug nach Europa an. Zuerst in königlichen Gewächshäusern kultiviert, fand sie im 19. Jahrhundert immer weitere Verbreitung und
n in Schloss und Garten gerecht zu werden. So entstanden beispielsweise in Anlehnung an eine der ersten Tapetensammlungen Preußens eigene Tapetenentwürfe, inspiriert durch unterschiedliche Motive des