die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten den Spagat zwischen Kunst und Nachhaltigkeit auf vorbildliche Weise um. Als Haus mit deutlich reduzierter Anlagentechnik und einer ressourcenschonenden Bauweise [...] Skulpturendepot nicht öffentlich zugänglich sein. Nachhaltigkeit Das Thema der Nachhaltigkeit ist im Leitbild der SPSG verankert, daher lehnt sich die Planung des Skulpturendepots an den Leitfaden für Nachhaltiges
Auswertung dieses Kulturbesitzes für die Interessen der Allgemeinheit, insbesondere in Wissenschaft und Bildung, zu ermöglichen. Ihr obliegen nach den Gesetzen von Berlin und von Brandenburg die Aufgaben der unteren [...] dem die Stiftung das Vermögen erhalten hat. Im Übrigen erfolgt eine anteilige Vermögensübertragung. Bilden die beiden Bundesländer ein gemeinsames Bundesland, gehen die Rechte und Pflichten auf das neue Land
Tatsächlich leitet sich sein Name sogar vom mittelniederdeutschen Verb „bernen“ ab, „brennen“. Vorbild für den Bernsteinkronleuchter im Schlossmuseum Oranienburg war der im 17. Jahrhundert häufigste
seinen Hofkünstlerinnen und Hofkünstlern werden diskutiert und es wird erklärt, wie und von wem das Bild vom sparsamen und aufopferungsvollen Monarchen eigentlich in die Welt gesetzt worden ist. Zudem kann
1962/63 war der Oberkörper des Neptun durch die erste größere Marmorkopie nach 1945 von dem Dresdner Bildhauer Peter Makolis ersetzt worden. Alle Skulpturen mussten dann ab 1998 im Zuge von Sicherungs- und
Pokale mit kräftigen Balustern, Spitzblatt- und Kugelfriesen, meisterhaft veredelt mit Wappen, Bildnissen, Devisen oder mythologischen Themen, wurden typisch für die Potsdamer Glashütte. Mit der Neuerfindung
Pokale mit kräftigen Balustern, Spitzblatt- und Kugelfriesen, meisterhaft veredelt mit Wappen, Bildnissen, Devisen oder mythologischen Themen, wurden typisch für die Potsdamer Glashütte. Mit der Neuerfindung
Farbgutachten entspricht. Als Brückenbelag dienen rau gesägte Eichenbohlen, die dem historischen Vorbild nachempfunden sind. Eine Suchschachtung ergab die historischen Höhen, so dass der Höhenunterschied
einzigartig ist. Kulinarische Gaumenfreuden runden das Angebot ab, den krönenden Abschluss beider Nächte bildet jeweils ein großes Feuerwerk, das sich im Lauf der Jahre als Publikumsmagnet etabliert hat. Prof
2014 arbeiten Wissenschaftler der Fachhochschule Potsdam im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über drei Jahre geförderten Forschungsprojektes „VIKUS – Visualisierung kultureller
Kavalierflügel Vom Schweizerdorf zum Sperrgebiet Klein-Glienicke – Ort der deutschen Teilung. Bildervortrag von Jens Arndt, Autor und Regisseur, anlässlich des Jubiläums 25 Jahre Mauerfall 8 | 6 Euro Anmeldung: