rhythmischen Ganzen: www.paste-up.de Jan Sobottka fotografiert Künstler:innen in ihren Ateliers, Ausstellungen und Galerien. Er gilt als ein wichtiger Dokumentarist der Berliner Kunstszene: www.catonbed.de
breites Wirken im Überblick und analysiert seine planerische Identität. Im Anschluss an die Buchvorstellung findet ein Podiumsgespräch zwischen der Autorin, Prof. Dr. Markus Jager (Leibniz Universität
Klassik, Improvisation und fernöstliche Musik, wie traditionelle japanische oder chinesische Klänge, vorgestellt. So tauchen die Kinder in unterschiedliche musikalische Welten ein und entwickeln ein breites
Düften die Wahrnehmung von Gärten in besonderem Maße „auf Augenhöhe“. Für die Gartendenkmalpflege stellen sie einen oft schlecht archivalisch belegten und bei nachlassender Pflege bald durch Aufwuchs von
gelten schon lange als der Inbegriff des barocken Konzerts. In ihrer Vielfalt und Vollkommenheit stellen sie in der Musikliteratur eine einzigartige Werkgruppe dar; die Gesamtaufführung ist immer ein besonderer
nun mit Ihren kostbaren Oberflächen innen wie außen in strahlendem Glanz mit den Formen des wiederhergestellten Parterres aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Bei der Führung kann dieses besondere Bauwerk
Palais aufzuhängen. Italien in Potsdam: Zum Themenjahr der Stadt Potsdam, inspiriert durch die Ausstellung „Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom“ im Museum Barberini (13. Juli
Die Kunst der Wiederholung stellt eines der zahlreichen Bindeglieder zwischen der Musik des Barock und der Rhetorik, der Redekunst, dar. In beiden spielt die Fähigkeit eine wichtige Rolle, eine Aussage
Drei Zeitzeug*innen liefern an diesem Abend wieder live drei neue Exponate in die Ausstellung. Diesmal aus der Zeit zwischen 1949 und 1989 in Sacrow. Im von Kurator Jens Arndt moderierten Gespräch mit
einer Gesprächsrunde unter der idyllischen Pergola ein, wo Sie die Möglichkeit haben, Ihre Fragen zu stellen, eigene Eindrücke zu teilen und sich mit anderen Parkbesucher:innen auszutauschen. Genießen Sie dabei
rs Johann Jacobi. Die städtebaulichen Bezüge des zuerst auf einer Brücke am Berliner Schloss aufgestellten Denkmals, seine abenteuerliche Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg und die späteren Restaurierungen
Annäherung an das Erbe der DEFA – mit den bleibenden künstlerischen Leistungen, aber auch den Leerstellen und Widersprüchen. In Kooperation mit dem Buchlokal Pankow