Eheschließungen und Freie Trauungen – Ihr Ja-Wort am historischen Ort Haben Sie schon immer davon geträumt, in einem Schloss zu heiraten? Dieser Traum kann Wirklichkeit werden! In Kooperation mit den
Neubeginn und Tradition. Monarchisches Erbe in Politik und Staat der DDR und der Bundesrepublik Deutschland Konferenz, veranstaltet vom RECS der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Branden
Mit der Rückkehr von Guido Renis „Diogenes in der Tonne“ ist die von Friedrich dem Großen mit bedeutenden Barockgemälden ausgestattete Obere Galerie im Neuen Palais wieder vollständig. Das Werk wurde
Im Neuen Palais gibt es eine Vielzahl von überraschenden Gegebenheiten, die vom Kolonialismus in Preußen und seiner Vorgeschichte erzählen. Kaiser Wilhelm II. ließ die sogenannte „Somali Gesellschaft“
Der Rundgang mit Start am Grünen Gitter thematisiert die bedeutenden Berliner Tonwaren-Fabriken des 19. Jahrhunderts, Tobias Feilner und Ernst March & Söhne, zu deren bekanntesten Arbeiten die Bauplas
Die Führung bietet Einblicke in die Planungs-, Bau- und Nutzungsphase des neu entstandenen Werkhofes für das Parkrevier II/III im Park Sanssouci. Neben der Gestaltung und Funktionalität der Anlage und
Prinz Carl von Preußen (1801–1883) war der drittgeborene Sohn König Friedrich Wilhelms III. und der Königin Luise. Im Gegensatz zu seinen älteren Brüdern gelangte er nie auf den preußischen Thron. In
Schlossleiterin Evelyn Friedrich führt durch das Schloss und die Sonderpräsentation anlässlich des 250. Geburtstages der Königin Luise. Für die Teilnahme wird nichts weiter als ein Telefon und die Anm
Wenn am anbrechenden Abend die letzten Gäste die Residenz König Friedrichs II. verlassen haben, legt sich eine besinnliche Stille über das Weinbergschloss. Die Sonderführung bietet den Gästen die Mögl
Ortsbezeichnungen wie „Karpfenteich“ und „Fasanengarten“ machen deutlich, dass Tiere ein fester Bestandteil fürstlicher Gartenplanungen waren. Bis heute sind es jedoch vor allem Wildtiere, die in Schl
1685 öffnete der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm mit dem „Edikt von Potsdam“ Brandenburg für religiös Verfolgte, darunter Hugenotten, Schweizer:innen, Niederländer:innen, Salzburger:innen und Böhm:in