erforschten. Das Gemälde von Friedrich Georg Weitsch übermittelt ein anderes Bild. Die Darstellung von José de la Cruz im Bildzentrum neben Humboldt betont eher, wie sehr Humboldt tatsächlich auf die Unterstützung [...] die wissenschaftlichen Instrumente zu hüten. Ebenso groß gewachsen wie der europäische Forscher bildet er trotz seines leicht unterwürfigen Blicks mit diesem gemeinsam das Zentrum des Gemäldes. Die w [...] Einheimische angewiesen war. Die Nichtbeachtung von José de la Cruz im Titel und bei der Rezeption des Bildes zeigt dagegen, dass man dies in Europa nicht zur Kenntnis nahm. Kontakt Weitere Informationen Ingrid
und 18. Jahrhundert diese Art der bildlichen Inszenierung ihrer Macht. Die in diesem und vergleichbaren Porträts hinter europäischen Fürsten und Fürstinnen abgebildeten Menschen lassen sich nur schwer [...] Porträt von Markgraf Karl Friedrich Albrecht (1705–1762) zeigt eine seinerzeit häufig verwendete Bildkomposition: Im Vordergrund steht der herrschende Adlige – meist Auftraggeber des Gemäldes. Der ihm assistierende [...] identifizieren. Durch die Abbildungen kann nicht direkt auf das Alter, die Position und den Rechtsstatus der Personen geschlossen werden. Im Gegensatz zu den Hauptporträtierten bleiben sie anonym. Die
Palais Potsdam, Neues Palais Bildnis einer Schwarzen Frau mit Turban und eines Schwarzen Mannes in der Kleinen Galerie von Schloss Sanssouci Potsdam, Schloss Sanssouci Deckenbild der Porzellankammer im Schloss [...] Implementierung der dafür notwendigen Prozesse wurde in der SPSG die Steuerungsgruppe Koloniale Kontexte gebildet. Ihre Kernaufgabe ist es, dauerhafte und nachhaltige Strukturen für die Bearbeitung und Vermittlung
Mensch einzigartige Talente besitzt, welche die Grundlage für eine offene und inklusive Gesellschaft bilden. Die einzigartige Zusammenarbeit zwischen den beiden Fotograf:innen Tamara Eckhardt und Jörg Brüggemann
altung für Bildung und gefördert durch die Cornelsen Stiftung und die EU bieten wir Grundschüler:innenn hier ein lehrplanbezogenes und unterrichtsergänzendes Angebot zur Kulturellen Bildung, das einzigartig
kolonialen Kontexten in den Schlössern in einem interaktiven Rundgang ins Gespräch kommen. Den Rahmen bildet das Neues Palais, Lieblingsschloss des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II., der koloniale Mach [...] Ländern ausgeschmückt ist. Vor Ort nähern wir uns den konkreten Spuren des Kolonialismus, die sich in bildlichen Darstellungen von z. B. Schwarzen Bediensteten und verwendeten Materialien zeigen. Ziel ist es
igkeit, unter anderem für den Eisenkunstguss und für Möbel beleuchtet. Einen zweiten Schwerpunkt bildet eine Präsentation von Hauptwerken der Malerei des frühen 19. Jahrhunderts. Endlich sind sie wieder
Evers, P. Fuhring, A. Moulinier, D. Ranftl, C. Vogtherr, F. Windt, E. Wollschläger 272 Seiten, 187 Abbildungen in Farbe 23 x 28,5 cm, gebunden ISBN: 978-3-7774-3786-6 München: Hirmer Verlag, 2021 Buchhandelspreis:
wurden durch aufmerksame Besucher:innen aufgeworfen. Zur Klärung seiner Identität tragen einige Bildmotive bei, die eine Verbindung des Jungen zum Prinzen Carl von Preußen (1801-1883) nahelegen. Dieser
spielt das monarchische Preußen im politischen Diskurs – als Teil einer nationalen Identität, als Vorbild für heutiges Handeln? Und vor allem: welches Preußen? Für die meisten heutigen Demokratien gilt, [...] Monarchien vorausgingen, die zur Geschichte des Landes gehören und oft auch grundlegend für die Nationenbildung waren. Die Rückbesinnung auf Preußen seit den 1980er Jahren ging mit seiner Kulturalisierung [...] Monarchischen in der Gegenwart, die sich andernorts noch viel deutlicher artikuliert. Die Tagung bildet den Abschluss einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe des Lernorts Garnisonkirche zur Einheit von
Kurfürsten zurück. Die über und über mit Porzellanen überzogenen Porzellankammern dieser Schlösser bildeten einst den repräsentativen Höhepunkt der dortigen Appartements und geben heute in rekonstruierter [...] » Auch interessant Blog Tischlein deck dich Porzellanteller aus preußischen Schlössern – eine Bildergalerie
Schloss und das Gartenreich des Prinzen Heinrich erkunden und verewigen. Den Beginn der Ausstellung bildet eine Vernissage in der Rheinsberger Remise am 6. Juni 2026.