Neubeginn und Tradition. Monarchisches Erbe in Politik und Staat der DDR und der Bundesrepublik Deutschland Konferenz, veranstaltet vom RECS der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Branden
Im Neuen Palais gibt es eine Vielzahl von überraschenden Gegebenheiten, die vom Kolonialismus in Preußen und seiner Vorgeschichte erzählen. Kaiser Wilhelm II. ließ die sogenannte „Somali Gesellschaft“
Der Rundgang mit Start am Grünen Gitter thematisiert die bedeutenden Berliner Tonwaren-Fabriken des 19. Jahrhunderts, Tobias Feilner und Ernst March & Söhne, zu deren bekanntesten Arbeiten die Bauplas
In der Zeit der Berliner Teilung bildeten die Glienicker Brücke und der Potsdamer Ortsteil Klein-Glienicke zentrale Orte des Aufeinandertreffens zwischen Ost und West. Als Exklave auf dem Territorium
Vom kurfürstlichen Lustschloss zur königlichen Residenz Das von außen prächtig in weiß strahlende Barockschloss hat eine überaus wechselvolle Geschichte. Von einer mittelalterlichen Wasserburg und ein
Mit der Fertigstellung des Schlosses Sanssouci im Jahre 1748 wurde die Sommerresidenz Friedrichs II. zu einem Ort, an welchem sich der König neben dem politischen Tagesgeschäft abseits des höfischen Z
Prinz Carl von Preußen stand als nachgeborener Sohn Friedrichs Wilhelms III. stets im politischen Schatten seiner älteren Brüder Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. Durch den Umbau des Schlosses Glie
Mit 266 Jahren ist das Heckentheater älter als das 250 Jahre alte Schlosstheater. Prinz Heinrich nutzte aber nicht nur seine Theater für ausschweifende Inszenierungen, sondern zog den gesamten Schloss
Auf der stadtzugewandten Attika des Schlosses Rheinsberg grüßen die vier Musen die Ankommenden. Kronprinz Friedrich widmete sich der Philosophie, der Lust- und Trauerspiele, der Musik und dem Komponie
Mit dem „Edikt von Potsdam“ 1685 unter dem Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm beginnt die Besiedlung Preußens durch religiös Verfolgte. Sie bekommen hier Land, Arbeit und Glaubensfreiheit und prägen
Einen römischen Migranten, alte und neuere Grabmale, Seidenhasen, exotische Tempel, Amazonen, Grotten, Burgen und Schlösser – dies alles soll es auf den Inseln des Rheinsberger Gartenreiches gegeben h