Beiträge von C. Alff, S. Evers, P. Fuhring, A. Moulinier, D. Ranftl, C. Vogtherr, F. Windt, E. Wollschläger 272 Seiten, 187 Abbildungen in Farbe 23 x 28,5 cm, gebunden ISBN: 978-3-7774-3786-6 München: Hirmer
fachlicher Ausrichtung Was ist „alt“, was ist „echt“? Wo beginnt die Erfindung? Welche Brüche sind gewollt? Und wie wird ein Museumsschloss „gemacht“? Schloss Charlottenburg steht für 300 Jahre wechselvolle
Kunstwerke: Suiten, eine „Sad pavan“, „Airs and dances“. Das verlorene Paradies, so scheint es, wollte und sollte wiedergewonnen werden. Aus düsteren Erinnerungen entstand der Traum von einer besseren
„Kaiserpfalz“, wie das weitläufige Architekturensemble mit dem Schloss als Zentrum auch genannt wurde, wollte das Deutsche Reich seiner Vorherrschaft über die polnischen Gebiete symbolhaften Ausdruck geben. [...] Speer mit der Umgestaltung des Schlosses zu seiner Residenz im Osten. Anknüpfend an die Kaiserzeit wollte Hitler das Schloss als steinernes Symbol für seine Germanisierungspolitik nutzen. Die von den Architekten
Kostüme an indische oder arabische Kleidung erinnern sollten. Damit gestaltete Blechen eine dichte und gewollt exotisierende Atmosphäre. Die Bilder sind Ausdruck für die europäische und unreflektierte Sehnsucht
diese schöne Stadt, die Parks und die großartige Umgebung gewissermaßen zum Geschenk gemacht. Da wollte ich ihm ein kleines Stück Sanssouci als Dank zurückgeben.“ Über die Internetseite der SPSG nahm sie
Skulpturen. Kurz vor dem Wechsel haben wir beide zu einem gemeinsamen Interview getroffen. Wir wollten wissen, wie sich eine solche Staffelübergabe denn nun wirklich anfühlt. Herr Klenner, wird Ihnen [...] eröffnet werden, zum Beispiel aus landespolitischen Gründen, denn auch die jeweiligen Gemeinden wollten immer schnell, dass die Schlösser als touristischer Faktor ans Netz gingen. Wir haben mit dieser
Laune, weil sie um die Früchte ihrer Arbeit gebracht werden. Staunen und Erfreuen ist erlaubt und gewollt aber es wird niemals etwas im Park gepflückt! Die Fragen stellte Carlo Paulus. Heiko Muschick ist
Berlin, 25. April 1797 Die Schönheitspflege – Der Teint "Der Zauber ihres himmlischen Gesichts, das Wohlwollen und Güte ausdrückte, die so zarten und regelmäßigen Züge, die Schönheit ihrer Gestalt, ihres Halses [...] "Die schönen Schwestern, sich ähnlich durch Geist, sanfte Tugenden und unwiderstehlichen Liebreiz, wollten heute auch gleich gekleidet sein. Beide Prinzessinnen trugen Schnürkleider von weißem Atlas, mit
Bewusstsein. Auf die besorgte Frage seiner Tochter, der Großherzogin Luise von Baden, ob er nicht ruhen wolle, soll der Kaiser der Überlieferung nach geantwortet haben, er habe jetzt keine Zeit müde zu sein.
Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg stellt sich den Fragen und Aufgaben. Gemeinsam mit Schüler:innen wollen wir zu kolonialen Kontexten in den Schlössern in einem interaktiven Rundgang ins Gespräch kommen
Referat Kulturelle Bildung reserviert für neugierige Jungen und Mädchen, die ihren Traumberuf entdecken wollen. Spannend ist sicher auch ein Einblick in den Beruf Sicherheitsdienst, dort sind drei Plätze vorhanden