lichen Fähigkeiten und die Selbstbestimmung dieser Athlet:innen hervorheben, sondern auch dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und den Blick der Gesellschaft auf Menschen mit geistiger Beeinträchtigung
Prinz Carl von Preußen am Prinzessinnenpalais Berlin, Schloss Glienicke Schwarze Menschen als Kandelaberträger am Neuen Palais Potsdam, Neues Palais Bildnis einer Schwarzen Frau mit Turban und eines Schwarzen
seinerzeit häufig verwendete Bildkomposition: Im Vordergrund steht der herrschende Adlige – meist Auftraggeber des Gemäldes. Der ihm assistierende Schwarze Diener steht dagegen im Hintergrund bzw. folgt ihm
dass José de la Cruz aus Cumaná die Expeditionsgruppe während der gesamten Reise als Diener und Träger begleitete. In seinen umfangreichen Beschreibungen der Südamerika-Reise erwähnt Humboldt selten die
aufgebaut. Heute erinnern lediglich Steinpfosten unweit des Schlosses an das besondere Bauwerk. Im Auftrag des Königs malte Carl Blechen zwischen 1832 und 1834 zwei Innenansichten des Palmenhauses. Heute
Die Berichte waren wirkungsvolle Zeugnisse der kolonialen Expansion. James Cook war seit 1768 im Auftrag der britischen Krone dreimal nach Ozeanien gesegelt. Bei diesen Reisen sollte auch ermittelt werden
Kommandostab jedoch in Richtung Stadt. Das Denkmal sollte Ausdruck seines Herrschaftsanspruchs sein. Auftraggeber war Kurfürst Friedrich III. – Sohn des dargestellten Kurfürsten Friedrich Wilhelm und seit 1701
Guinea, wo am 16. März 1681 mit lokalen afrikanischen Machthabern ein Handelsvertrag abgeschlossen wurde. Auf der Grundlage dieses Vertrages wurde ein Jahr später die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie
Westafrikas einen eigenen Handelsstützpunkt etabliert. Kurfürstin Dorothea von Brandenburg (1636-1689) beauftragte das Deckenbild im Schloss Caputh um 1685. Es thematisierte auf seine Weise ein damals hochaktuelles
ist. Die Herkunft der beiden Büsten ist nicht bekannt. Hinweise, die zur Klärung der Provenienz beitragen, sind deshalb willkommen. Wahrscheinlich sind sie im 16. Jahrhundert in Italien entstanden. Die
des heutigen Ghana. Ob die vier Bildnisbüsten reale afrikanische Menschen zeigen, ist ungewiss. Sie tragen antikisierende Gewänder und wirken eher idealisiert. Ihre Gesichter aber sind, obwohl die Augen keine
Die Möbelgarnitur aus Elfenbein entstand um 1640 im Auftrag von Johann Moritz von Nassau-Siegen. Als Gouverneur der Niederländischen Westindien-Kompanie in Brasilien war Johann Moritz einer der Hauptakteure