bepflanzten Barockparterres kommen auch praktische Fragen der Pflege typischer Sommerblumen zur Sprache. Verschiedene Materialien des Gartens und die Pflanzen des Sommers werden für die Sinne erlebbar
zur Zeit Friedrichs des Großen, über geheimnisvolle Punkte im Gesicht und die Geheimnisse der Fächersprache. Mit originalgetreuen Kostümen verwandeln sie sich in eine (fast) perfekte höfische Gesellschaft
von klimatischen Veränderungen und die Geschichte einzelner Pflanzenarten kommen ebenfalls zur Sprache. Neben Glienicke werden die Schlösser Charlottenburg (28.4.) und Paretz (30.6.) besucht. Rudolf G
von klimatischen Veränderungen und die Geschichte einzelner Pflanzenarten kommen ebenfalls zur Sprache. Neben Paretz werden die Schlösser Charlottenburg (28.4.) und Glienicke (1.9.) besucht. Rudolf G
von klimatischen Veränderungen und die Geschichte einzelner Pflanzenarten kommen ebenfalls zur Sprache. Neben Charlottenburg werden die Schlösser Paretz (30.6.) und Glienicke (1.9.) besucht. Rudolf G
die aus der mittelalterlichen Religiosität stammten, dem protestantischen Bekenntnis aber nicht widersprachen. Andreas Woche und Kathrin Külow gehen in ihrer Schlossführung der Frage nach den Gründen für
schon immer beschäftigt. Unsere Vorfahren vermenschlichten oft alles, was sie umgab, sie gaben dem Sprachlosen Stimme oder ließen Bäume Kinder gebären. Es gibt einige Völker, die daran glaubten, dass so die
Und mittendrin Friedrich II, genannt der „Alte Fritz“, der lieber (und besser!) das Französische sprach als das Deutsche. Doch Toleranz im Großen muss nicht Frieden im Kleinen bedeuten und so berichtet
des Menschen und die Schönheit der Natur eröffnen. Gerlint Böttcher entfaltet am Klavier eine Klangsprache von außergewöhnlicher Tiefe und Brillanz. Ihr Anschlag ist glasklar, ihr Klang von nuancierter
Macht und religiöser Erhebung der preußischen Monarchie. Mit der Einstimmung im tiefen Kammerton entsprach es eher kammermusikalischen Anforderungen als denen des Gemeindegesangs und war also vermutlich
Peter Behrens entworfene Villa in Dahlem errichten. Der Bau vereint Elemente der klassizistischen Formensprache und der Moderne. 1955 erwarb die Bundesrepublik das Gebäude. Seitdem dient es dem Deutschen A