reiche Ausstattung prägen die Räume. In vielen Bereichen ist die originale Einrichtung aus dem 18. Jahrhundert bis heute erhalten. Was uns heute vor allem als prunkvoll erscheint, war für die, die Friedrich
Königs Wusterhausen, Oranienburg, Paretz, Rheinsberg und Schönhausen repräsentieren fast fünf Jahrhunderte preußischer und deutscher Geschichte. Sie bieten Kunstsammlungen, Schlossgärten und Sonderprä
zunächst eine große, oft auch unproblematische Nähe von Kunst und Politik, bevor beide im 19. Jahrhundert Auseinanderrücken und ein Spannungspaar bilden. Die Schlösser und Parks der Stiftung sind Orte [...] Friedrich II. nicht anders als für die NS-Zeit. Die oft brutale Geschichte der Orte gerade im 20. Jahrhundert ist aber oft weniger bekannt. Deshalb ist die Information hier besonders wichtig Manche Gäste kommen
Beide hatten in den Jahrhunderten zuvor den beinahe legendären Ruf der markgräflichen Burg begründet. Auf der Plassenburg trug bereits Markgraf Georg Friedrich im 16. Jahrhundert Porträts von Familie [...] heute im Jagdschloss Grunewald präsentierte Porträtgalerie, die Bildnisse vom 16. bis zum 19. Jahrhundert umfasst, kurze Informationen zu den Dargestellten und Einblicke in die Entwicklung des Fürstenporträts
erlebte sie in der Regierungszeit Kaiser Friedrichs II. aus dem Geschlecht der Staufer im 13. Jahrhundert. Er sah die Falknerei als ideale Vorübung für einen Herrscher und verfasste eines der berühmtesten [...] König pflegte die Jagd mit den Falken ebenso wie Markgraf Karl von Brandenburg-Ansbach, der im 18. Jahrhundert den größten Falkenhof Europas besaß. In Brühl im Rheinland erinnert das Jagdschlösschen Falkenlust [...] Falkenlust an die Jagdleidenschaft des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August. Seit dem 19. Jahrhundert ging die dem Adel vorbehaltene Falknerei stark zurück. Heute hat diese Jagdform noch Bedeutung
Rundgang durch den Schlossgarten und öffnet ihnen den Blick auf die Pflanzenwelt des 15. und 16. Jahrhunderts. Mythen, Sagen und Legenden um Blumen, Kräuter, wilden Wald und deren Kenner lassen die magische
ergänzt durch den Bestand der SPSG an altdeutschen und altniederländischen Gemälden des 15. und 16. Jahrhunderts. Die Schlossführungen finden zu den folgenden Zeiten statt: 10:30 / 12 / 14 / 15.30 und 17 Uhr
Berlin. Dabei erfahren Sie Wissenswertes über das Schloss Charlottenburg, das insbesondere im 18. Jahrhundert ein beliebter Ort für Festlichkeiten war.
Der Kavalierflügel des Schlosses Glienicke wurde 1796 erbaut und im 19. Jahrhundert mehrfach umgestaltet. Im Erdgeschoss befanden sich der Pferdestall und die Kutscherstube, woraus sich auch die Bezeichnung
machte Kaiser Wilhelm I., der eine Vorliebe für das Mittelalter hegte, das Gebäude aus dem 13. Jahrhundert zum Geschenk. Der weithin sichtbare rote Backsteinbau besticht durch seine vollendete Form und
Sommermonaten der bevorzugte Aufenthaltsort Friedrich Wilhelms II., der seinem Schloss am Ende des 18. Jahrhunderts zwei eingeschossige Flügel anfügen ließ. So entstand ein Hof, der vom Architekturkunstwerk des
Pflanzenhallen des in den Jahren 1851 bis 1865 erbauten Orangerieschlosses überwintern bis heute Hunderte von wertvollen exotischen Topf- und Kübelpflanzen, die im Sommer den Terrassenanlagen und Teilen