Schlosses Pfaueninsel hat samt Interieur nahezu unbeschadet alle Jahrhunderte überdauert – vielleicht dank seiner entrückten Insellage. Trotz aller deutlichen Alterungsspuren und Patina sind die Innenräume
Männlichkeit im Spannungsfeld zwischen Verletzlichkeit und Machotum, Depression und Manie, gedankenversunkener Melancholie und rauschhaftem Übermut. Männer sind sehr oft dem großen Druck ausgesetzt, bestimmte
Weichen stellen. Wir sagen Danke an alle, die die Ausstellung mit ihrem Wissen, ihrer Perspektiven, ihren Fähigkeiten sowie Interventionen bereichert und ermöglicht haben. Dank auch an alle Besuchenden,
Balustrade nehmen zum einen Bezug auf den Figurenschmuck des 18. Jahrhunderts, zum anderen auf die Gedankenwelt Wilhelms II. Während das Deutsche Reich bereits Kolonien in Afrika kontrollierte, stellte Wilhelm
fand, wird regelmäßig mit Kartoffeln geschmückt – denn ihm haben wir schließlich die Kartoffel zu verdanken. Aber stimmt das überhaupt? Friedrich-Kenner Dr. Jürgen Luh, in der SPSG zuständig für Wissenschaft [...] Anteil der Befragten der Meinung ist, die deutsche Agrarwirtschaft habe dem König die Kartoffel zu verdanken. Auch kann man regelmäßig etwa Folgendes lesen: „Speziell in Berlin und Brandenburg wurde die Kartoffel
des 1271 verstorbenen Dombaumeisters Gerhardt van Ryle, die dank großzügiger Spenden angefertigt werden konnte. Die Goldene Terrasse verdankt ihren Namen einem vergoldeten, bepflanzten Rankgerüst unmittelbar [...] Städtebrunnen , der um 1863 in Gestalt einer gotischen Fiale und als Geschenk der Dombauhütte Köln zum Dank für die Bemühungen Friedrich Wilhelms IV. (1796–1861) und Wilhelms I. um die Vollendung des Kölner
dahinterstehen. Ein Rundgang durch die Räume Friedrichs II. ist zugleich ein Spaziergang durch seine Gedankenwelt. Samuel Wittwer begleitet Sie durch das Appartement des Königs. Das Format der Instagram-Führung
Gesundheitskonferenzen, war der oberste Seuchenbekämpfer der Dritten Republik. Seine steile Karriere verdankte er seinen Einsätzen gegen die Cholera und die wiederaufflammende Pest. Durch ihn hatte sein Sohn
das diesjährige Themenjahr „Italien in Potsdam“ anknüpfen. Viele Bauten mit südländischem Aussehen verdankt die Stadt der Italien-Begeisterung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. 1828 reiste er als
seinen Sommeraufenthalt nahe St. Petersburg rankte. Ob auch diese Geschichte nur dem Klatsch zu verdanken ist, sei dahingestellt – die Tritsch-Tratsch-Polka jedenfalls versprüht pralle Lebenslust & ist
und Pankowern und allen Gästen mit einem „Tag der offenen Tür“ für die vergangenen 10 Jahre zu bedanken. Das Haus ist bei freiem Eintritt geöffnet, regelmäßige Kurzführungen informieren zur Geschichte
durch das Wissen um die Liebe Piazollas zu Bach… Lassen Sie sich überraschen! Tango … ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann … (Discépolo) Tabea Höfer , geboren in Potsdam- Babelsberg, war nach ihrem Studium