und Decken im beeindruckenden Weißen Saal zusammen. Anschließend besichtigen wir in Ruhe die reichgeschmückten Wohnräume und Festsäle und erfahren auch Persönliches von den Königen und Königinnen. Wichtig
anderen musikalischen Kapitel des Duos scheinen von einem Buch der Geschichten ins Ohr zu fließen mit leichten, leuchtenden und dunklen, nachdenklichen Themen. Dabei verschmelzen Kontrabass und Akkordeon zu
können Sie sich von der italienischen Inspiration und den architektonischen Vorbildern überzeugen. Zahlreiche Veduten der Stadt Potsdam aus dem 18. Jahrhundert werden Sie in Neuen Kammern begeistern und stehen
beliebter Zeitvertreib der höfischen Gesellschaft im 17. und 18. Jahrhundert war das Mail-Spiel. In Frankreich – zu Zeiten Ludwigs XIV. – war dieses „Kugelschlagen" das Spiel der Adligen. Eigens dafür wurden
und die Entstehung der Tapisserien erläutert. In der offenen Museumswerkstatt kann dazu das traditionsreiche Handwerk des Webens ausprobiert werden. Die kleinen Gäste können auf Webbrettern arbeiten, die
Kleinen Orangerie, bevor sie im späten Frühjahr wieder ihre Plätze vor allem in den barocken Gartenbereichen rund um das Schloss einnehmen. Es handelt sich um historische Sorten wie Bitterorangen und Zitronen
eingeladen, mit der Künstlerin Annette Paul die Ästhetik der Parkgestaltung ebenso wahrzunehmen wie die Anzeichen der Veränderungen an den majestätischen Bäumen. Eine Skizze von einem Baum oder einer Baumgruppe
Der Vortrag thematisiert die historische Gestaltung ebenso wie Nachpflanzungen mit alternativen Eichenarten in der Pücklerallee und weitere Pflanzungen.
anzen. Der aktuelle Klimawandel begünstigt solche Vorgänge zum Teil noch. Beim Rundgang werden zahlreiche Pflanzen mit unterschiedlichen Einbürgerungs- und Problemgraden besucht. Ihre Risiken, aber auch
Orangerieschlosses in den Schlosspark gebracht werden. Spezielle Hebe- und Transporttechniken erleichtern den Gärtner:innen – damals wie heute – das Hantieren mit den gewaltigen, oft zentnerschweren Kübeln
Sacrow und im Neuen Garten wurden durch die Grenzanlagen zerschnitten, teilweise abgeschnitten. Ganze Bereiche konnten nicht mehr betreten werden und wurden durch den Bau der Grenzanlagen radikal zerstört. Zu
verlor mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 ein 14 Hektar großes Gebiet am Ufer der Havel. Der Parkbereich, von der Enver-Pascher-Brücke über den Teltowkanal bis hin zum Kleinen Schloss wurde abgetrennt