wurden durch aufmerksame Besucher:innen aufgeworfen. Zur Klärung seiner Identität tragen einige Bildmotive bei, die eine Verbindung des Jungen zum Prinzen Carl von Preußen (1801-1883) nahelegen. Dieser
Beispiel für die Verbindung von Architektur und Natur im 18. Jahrhundert werden. In der Hauptansicht bildet die Neptungrotte ein Portal, auf dem sich hoch oben der marmorne Meeresgott Neptun mit seinem Dreizack
befindet sich ein in den Hang gebautes Nebengebäude, welches mit dem Kleinen Schloss eine Hofsituation bildet. Im Erdgeschoss des Hauptgebäudes befindet sich heute ein Restaurant, das Obergeschoss wird als Wohnraum
Arkaden und Terrassen holt das Flair südlicher Architektur nach Potsdam. Seit 2019 schmücken zwei Nachbildungen von Panthern wieder die Terrasse des Orangerieschlosses. Die originalen Tierskulpturen standen
Steiner war der uneheliche Sohn Friedrich Wilhelm II. und hatte, finanziert von seinem Vater, eine Ausbildung in Gartenkunst in Kassel erhalten. Mit erst 27 Jahren wurde er Charlottenburger Hofgärtner. Steiner
einer vollplastischen Weinranke bekrönt. Ähnlich wie bei den Tabletts ist der Stängel als Griff ausgebildet. Das Weinrankenmotiv lässt an das Schloss Sanssouci denken, dass Friedrich der Große auch als Vigne
treten durch Ihre zurückhaltende Gestaltung äußerlich kaum in Erscheinung, so dass das historische Bild aus dem Schlosspark heraus ungestört bleibt. Der Umbau des Südtorgebäudes erfolgt nach dem Entwurf
Staates über. Im Zuge der Einrichtung von Jagdschloss Grunewald als Museum 1932 kam auch diese Bildtafel dahin. Sie ist heute als Werk des sogenannten "Meisters der Aachener Schranktüren" erkannt und gehörte
es 1529 gemalt. Auch dieses Werk wurde umfassend untersucht und mit einer weiteren Version des Bildnisses aus dem Besitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlung verglichen. Dabei zeigte sich eine so genaue
Schloss Paretz steht das Saalgebäude unter Ensembleschutz und ist bei der Sanierung in seinem Erscheinungsbild, entsprechend seiner Entstehung in den Jahren 1949 bis 1950 und 1965 bis 1966, erhalten geblieben
Garten durch eine geschnittene Buchsbaumhecke eingefasst. Den landschaftlichen Rahmen zum Park hin bilden freiwachsende Fliederhecken. Die Einrahmung hebt die Schönheit der Rosen in der Blütezeit besonders