n, in Gips und Kork schon lang gekannt, steht nun beisammen vor mir“, so beschreibt Goethe seine ersten Eindrücke aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler und Adlige ein Sehnsuchtsort
n, in Gips und Kork schon lang gekannt, steht nun beisammen vor mir“, so beschreibt Goethe seine ersten Eindrücke aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler und Adlige ein Sehnsuchtsort
Das Marmorpalais wartet zwar heute nur zum Teil mit originaler Erstausstattung aus der Zeit seines königlichen Bauherrn Friedrich Wilhelms II. auf. Dennoch überrascht es mit vielen kostbaren und erlesenen
miteinbezogen, dürfen fragen, beobachten und aktiv sein. Die Führung beginnt im Alten Schloss des ersten preußischen Königspaares und endet im Neuen Flügel, der für Friedrich den Großen errichtet wurde
engste mit dem Brühlschen Schwanenservice verbunden. Es stammt aus der Manufaktur Meißen und war das erste Porzellan von derart gestalterischer Pracht. Seine Fragilität ist von höchster Symbolkraft. Still
und unterhaltsam vermittelt. Erklärt werden außerdem Inhalte und Aussagen, die in der Barockzeit verständlich waren, für uns heute jedoch nicht mehr einfach zu erschließen. Teilnehmende lernen also den Raum
“Appasionata” (Programmänderung vorbehalten) Solist, Klavier: Naoko Fukumoto Naoko Fukumoto hat ihr Klavierstudium an der Hochschule der Künste Berlin in der Klavierklasse von Prof. Georg Sava angefangen. Im
in Töne umsetzt – es finden sich Themen wie flirrende Hitze, Sommergewitter, die Imitation von Tierstimmen & die Tänze von Geistern im Schatten der Wälder. Veranstalter: Orangerie Berlin GmbH
Tee und der Teezeremonie verbunden. Wir schauen uns Formen und Design an, hören etwas über die Herstellung und Verwendung der Teegefäße. Im Anschluss entwerfen und formen die Teilnehmer_innen eigenes T
in die Schweiz, nach Italien, Schweden und Frankreich. In letzter Zeit widmet sich Thomas Siener verstärkt kunsthistorischen und philosophischen Studien. Sein Motto „Künste verbinden heißt Erkenntnis finden“
„Weisen aus dem Morgenland“ (magi ab oriente, Mt 2,1) die drei Weltteile Europa, Asien und Afrika. Doch erst im Verlauf des 15. Jahrhunderts sollte sich die Vorstellung eines Schwarzen „magus“ in der Anbetu