UNESCO-Welterbe wiederzugewinnen. Diese sollten wir nutzen“, sagt Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, „Für das private Engagement von Herrn Döpfner für die Öffentlichkeit bedanken wir uns ausdrücklich.“ Die Stiftung [...] Gelände wieder herzurichten und damit wertvolle historische Bau- und Parksubstanz zu sichern. Das private Engagement von Herrn Döpfner, der hier erhebliche eigene Mittel einsetzt, ist außerordentlich an
und Darstellung nieder. Andreas Schmitz , in Bonn geboren, lebt seit 1987 in Berlin, wo er eine private Musical- und Schauspielausbildung absolvierte. Als Schauspieler, Kabarettist, Chansonnier und Tanzlehrer
sind eines der vielen Projekte, für die die SPSG Spenden einwirbt. Sie eignen sich gerade für Privatpersonen als unerwartete Gabe zu einem besonderen Ereignis wie runde Geburtstage und andere Jubiläen.
Friedrich Wilhelm III. nutzte das Palmenhaus, um seine große Palmensammlung unterzubringen, die er aus privater Hand in Paris übernommen hatte. Das mit Holz beheizte Palmenhaus wurde durch einen Brand in der
und Gärten konnte die SPSG mit der „Gerhard Knoll-Forschungsbibliothek” die größte und wichtigste private Sammlung der Werke von Friedrich dem Großen und der Literatur über den König erwerben. Die Bibliothek
und der Jupiterkopf, der neu gegossen werden musste. Frau Dreßler-Loest knüpfte die Zusage ihrer privaten Spende aus dem Namensfonds bei der Stiftung Pro Sanssouci in memoriam Dr. Hans-Dieter Loest an die
Kalckstein (Georg Lisiewski, Öl auf Leinwand, 156x115cm) einen willkommenen Zuwachs. Eine großzügige private Schenkung ermöglicht es, ab dem 05.Juli2013 die Dauerausstellung in Schloss Königs Wusterhausen –
Berliner Schlosses aufgestellt. Die Ehrhardt sche Stiftung hat die Kettenflasche unter Mithilfe privater Zuspender aus Berlin erworben und sie der SPSG für die seit 1993 im Aufbau befindlichen Hoftafel-
auf dem Malgerüst (Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie) und der Hofball in Rheinsberg (Privatbesitz) erhalten - reiste Menzel im Herbst 1860 nach Rheinsberg, um die topographische Gegebenheiten
Zusammenhang zu sehen: Ab 1906 hing das Gemälde im Hohenzollern-Museum im Schloss Monbijou. Eine Privatperson hatte das 1946 von einem sowjetischen Offizier für den Transport in die Sowjetunion ausgesuchte
Blick auf die Welt konstruierten und verstetigten. In den Sammlungen von öffentlichen Museen und privaten Einrichtungen finden sich viele Objekte, die von diesem kolonialen Blick und seinen Folgen erzählen
(1715-1797), der Gemahlin Friedrichs des Großen (1712-1786). Ursprünglich befanden sie sich in den Privaträumen der Königin im Berliner Schloss. Heute werden sie im Gartensaal des Schlosses Schönhausen gezeigt