spielen, die sich frei zwischen Abstraktion und Figuration bewegen. Generationseinteilungen wirken oft künstlich und wurden zu Recht kritisiert, weil sie sich vornehmlich an den gesellschaftlichen Situationen
spielen, die sich frei zwischen Abstraktion und Figuration bewegen. Generationseinteilungen wirken oft künstlich und wurden zu Recht kritisiert, weil sie sich vornehmlich an den gesellschaftlichen Situationen
1787, und weiteren romantischen Stücken die Epoche der Klassik – in welcher in lauen Sommernächten oft musikalische Ständchen Liebender unter den Balkonen der Angebeteten zu hören waren – lebendig werden
mindestens legitim. Sicher ist, dass das „Auf die Harmonie-Setzen“ einer Oper eine traditionsreiche, oft von Oboisten beherrschte Kunstform ist. Umso glücklicher darf sich die KAP schätzen, mit ihrem Sol
Sängerin und Schauspielerin Josephin Busch. Das Spezielle dieser intimen und doch großen Konzerte ist oft der Wechsel zwischen tiefer Hingabe in Musik und Lyrik, um dann zwischen den Liedern teilweise komische
unterscheidet sich die Platane vom Spitzahorn und der junge vom alten Baum? Fürstliche Gärten enthielten oft eine Vielfalt von einheimischen und exotischen Baumarten. Sie waren Teil einer ästhetischen Gestaltung
unterscheidet sich die Platane vom Spitzahorn und der junge vom alten Baum? Fürstliche Gärten enthielten oft eine Vielfalt von einheimischen und exotischen Baumarten. Sie waren Teil einer ästhetischen Gestaltung
historischen Arten wurden nach einer Bestandsliste aus dem Jahr 1804 zusammengetragen und um weitere, oft duftende Arten ergänzt. In der Sonderpräsentation an der Kleinen Orangerie sind rund 50 historische
sich wirklich verlassen kann? Philipp Graf zu Eulenburg hat mit seinen Märchen, Geschichten, Träumen oft „Lieder“ in Gedichtform geschrieben. Es sind Texte, die 1894 veröffentlicht und seit dem nicht mehr
Auch sie wurden teilweise dem Zeitgeschmack angepasst oder den praktischen Wünschen der Bewohner. Oft ergänzten sich die Wünsche und Ambitionen der Nutzer mit dem Einfallsreichtum der betreuenden Hofgärtner
preußischen Residenzstädte Berlin und Potsdam und den damit verbundenen Pflichten verlebten sie hier, oft mit ihren Kindern und wenigen Bediensteten, glückliche und unbeschwerte Sommertage. Die Bewohner:innen
einen Blick in das Innenleben solcher Prunkstücke werfen. Zu den glanzvollsten Zeiten dienten diese oft zur Aufbewahrung von Kunstobjekten und Preziosen. Sie waren mit kostbaren Schmuckstücken, feinen E