werden. Bei der Auswahl des Materials wird auf eine unauffällige Farbe und eine natürliche Oberflächenrauhigkeit, die Patina annimmt, geachtet. Weil durch die Zersetzung der Holzbohlen die Trennung der
Gipskopien aus einer antiken Statuengruppe aufgestellt. Der fensterlose Salon wurde nur durch ein Oberlicht beleuchtet. Vor der Eremitage betonten dunkle Nadelbäume den geheimnisvollen Charakter des Ortes
Fassung in geschützten Tiefen erhalten. Als idealer Nistplatz seit 150 Jahren genutzt, ist die Oberfläche durch Vogelkot, Verunreinigungen und Witterung sehr stark korrodiert. Viele Gussnähte waren offen
zeigen ebenfalls ursprüngliche Oberflächen und Farben. Die während der Bauarbeiten noch nicht mögliche, aber notwendige Restaurierung des Saales wird die originalen Oberflächen zum Vorschein bringen und die [...] einen 1936 gestalteten Raum wieder erlebbar zu machen. Bei den damaligen Veränderungen durch den Oberbaurat Erich Schonert erhielt dieser Raum eine Stuckdecke des späten 17. Jahrhunderts aus dem Hohen Haus [...] wechselvolle Geschichte des Schlosses informiert. Zugleich ist sie als Vortragsraum konzipiert. Im 1. Obergeschoss bleiben in den nördlich gelegenen Schlossräumen die umfangreichen Grundriss- und Nutzungsänderungen
entstanden. Ausstellungsort: Potsdam, Park Sanssouci, Römische Bäder Öffnungszeiten: 4. August bis 31. Oktober 2007 10.00 bis 17.00 Uhr (letzter Einlass) Montags geschlossen Katalog: 14,90 Euro Eintritt: 3 Euro
täglich geöffnet, 10:00 bis 20:00 Uhr Im September 2007 täglich geöffnet, 10:00 bis 18:00 Uhr Im Oktober 2007 täglich geöffnet, 10:00 bis 16:00 Uhr Eintritt: 3,50 Euro / ermäßigt 2,50 Euro, Kinder und
res im Obergeschoss zu besichtigen. Öffnungszeiten: Historische Stätte der "Potsdamer Konferenz" von 1945; Wohnräume des letzten deutschen Kronprinzenpaares Wilhelm und Cecilie: Bis 31. Oktober 2007: Dienstag
den letzten Jahrzehnten erheblich zu. Der großflächige, stellenweise bis 1,5 cm tiefe Verlust der Oberfläche, zahlreiche Spannungsrisse und abgebrochene Details machten die Deponierung der Skulpturen erforderlich
verwendet werden." Die in der Bildgießerei Seiler ausgeführten Arbeiten umfassten neben der Oberflächenreinigung das Abformen, Nachgießen und Einlöten fehlender Teile, die Rückformung deformierter Partien
Raffinessen reich ausgestattete Pendule 1958 in desolatem Zustand nach Potsdam zurück. Erst im Oktober 2004 konnte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) die Restaurierung
orientierte sich Krüger an die damals in Mode gekommenen Szenen aus dem "sporting life" der englischen Oberschicht. Das Gemälde soll seinen endgültigen Platz im Neuen Pavillon im Schlossgarten Charlottenburg finden
Themas, angesiedelt zwischen Paradeglanz und gewaltsamem Tod. Ausstellungsdauer: 3. Juli 2005 bis 3. Oktober 2005 Geöffnet täglich außer Montags von 10 - 18 Uhr Eintritt: 6/5 Euro mit Führung, 5/4 Euro ohne