Belvederes war. Auch nach den vielen Jahren hat der Ort für sie nichts an Magie und Seele eingebüßt, weshalb der Pfingstberg auch in ihrer Kunst ein stetig wiederkehrendes Motiv darstellt. Auch Bärbel Richter
rn an den Flügeln geboren und können nach bereits einer Woche fliegen. Pfauen sind beinahe einen halben Tag lang mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt. Ihre Nahrung besteht u.a. aus Samen, Beeren, Gräsern
Beide Geschlechter haben schneckenförmige Hörner. Die Tiere sind sehr robust und genügsam und werden deshalb regelmäßig in Naturschutzgebieten eingesetzt. Außerdem sind Guteschafe neugierig und entspannt im
ermöglichte durch sehr kurze Belichtungszeiten Momentaufnahmen und dokumentarische Fotografien außerhalb der Ateliers. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) bewahrt in
Haftanstalten erzählt der Autor trotz aller Tragik mit überraschender Komik von einer Gesellschaft und Halbwelt, von der man bisher selten gehört hat. Eigentlich wünscht er sich nur, bei seiner richtigen Mutter
oder ob der Mann sich von diesen beiden Polen bestimmen lässt. Vielleicht liegt die Antwort ja außerhalb dieser statischen Dualität? Die beiden Musiker des Liedduos Conrad/Prinz begannen ihre gemeinsame
Dreiergespräche auf höchster politischer Ebene zu Beginn des 18. Jahrhunderts eine Seltenheit; deshalb wurde das Treffen durch den Maler und Direktor der Preußischen Akademie der Künste Samuel Theodor
“. Die Bezeichnungen „Mohr / Mohrin“ können aber auf Menschen abwertend oder verletzend wirken. Deshalb erhielt der Platz 2020 einen seiner früheren Namen, „Erstes Rondell“, zurück. Die Zusammenstellung
Herkunft der beiden Büsten ist nicht bekannt. Hinweise, die zur Klärung der Provenienz beitragen, sind deshalb willkommen. Wahrscheinlich sind sie im 16. Jahrhundert in Italien entstanden. Die Ähnlichkeit der
die zahlreichen, meist lebensgroßen Metallplastiken unterschiedlichster Herstellungstechniken innerhalb der Schlösser und in den Parks, die nach Vorlagen so namhafter Künstler wie Schadow, Rauch oder
Das Programm eignet sich für die Klassenstufen 7–10 Das halb-fiktive und interaktive Geschichtsprogramm im Marmorpalais im Neuen Garten in Potsdam spielt im Frühjahr 1793 – in einer Zeit, in der Europa
historische Bildung sind grundlegend für unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Deshalb unterstützt die Ostdeutsche Sparkassenstiftung das Projekt „Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben“