, weist über das Individuum hinaus, beansprucht – und in diesem Falle behauptet souverän – den Charakter eines überzeitlich gültigen Verständnisses leiblicher Schönheit, subsumiert im edlen Antlitz ebenmäßiger
man nimmt an, dass die meisten Altbäume in den nächsten Jahrzehnten verschwinden könnten, was den Charakter der Parks stark verändern würde. Niedrigere junge Bäume dominieren dann das Bild. Die Hoffnung liegt
den an, der den König und sein Land unglücklich gemacht. Seine Talente bewundere ich; aber seinen Charakter, der offenbar hinterlistig und falsch ist, kann ich nicht lieben. « »Du bist der Stern, der voller
s 1865 unter Wilhelm I. (1797-1888) und der Modernisierung der Bühnentechnik um 1929 blieb der Charakter des Theaters und die künstlerisch gestaltete Originalsubstanz erhalten. Weitere Sanierungs- und
g acht Wege ab. In den Zwischenräumen stehen die weißen Marmorskulpturen vor Buchenhecken. Der Charakter dieses Gartenbereichs erinnert an Gemälde des französischen Malers Antoine Watteau (1684-1721) und
verwandten Materialien wie Sandstein und Holz auf. Bei den Brüstungen und Brückenpfeilern wird der Charakter von Sandstein imitiert, dennoch ist es ein Kunststein, der als Monolith gegossen wurde. Das "Vo
Welterbe-Liste aufgenommen wird. Im Fall der „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“ gab deren Ensemblecharakter den Ausschlag. In drei Jahrhunderten entstand an den Ufern der Havel ein harmonisch in die
Prüfung der Gedanken und Erneuerung des Geistes hinweisen. Die Wasserspiele sind bis heute ein Charakteristikum von Schloss und Park geblieben. Bauhistorische Bedeutung der Fontänenanlage Bei dem erstmals
e ist, wird im Osten durch die Neptungrotte eingeleitet. Deren bewegter Aufbau und dekorativer Charakter lassen sie zu einem wertvollen Beispiel für die Verbindung von Architektur und Natur im 18. Jahrhundert
persönlichem Geschmack. Insbesondere die in den 1790er Jahren hochmodernen Papiertapeten machen einen Charakterzug deutlich: Bis ins hohe Alter blieb die Königin für die neuesten Strömungen aufgeschlossen und
der auf den ersten Blick nicht einsehbare Eingang geben dem Mausoleum zunächst einen abweisenden Charakter. Tritt man jedoch durch das Portal, das sich zum Atrium der Friedenskirche richtet, ein, ist man
Sicht- und Natursteinmauerwerk wurden mit dem Abbau der Planen und Schutznetze wieder die charakteristischen Schornsteingruppen sichtbar. Aufgrund von schadhaften Verfugungen, Frostschäden und korrodierten