Der Kunstverein Pankow lädt zu einem besonderen Kunstsalon in Schloss Schönhausen. Therese Hörnig nähert sich im Gespräch mit dem Schriftsteller und Publizisten Friedrich Dieckmann der Person und Persönlichkeit
von Männern betrogen wurden, um sich an ihnen zu rächen. Sie tanzen mit jedem Mann, der sich ihnen nähert, bis dieser vor Erschöpfung zusammenbricht. Giselle wird in den Reigen aufgenommen. Prinz Albrecht
magische Siehdichum – zum Zukunftslabor einer neuen Schwellenzeit geworden ist. Auf seinen Streifzügen nähert sich Uwe Rada dem Verhältnis von Geschichte und Landschaft, Provinz und Metropole, Mensch und Wald
Provinz reisen zu ihren Kindern und Enkeln nach Berlin, die keine Zeit für sie haben. In "Kirschblüten" nähert sich Dörrie japanischer Kultur, besonders dem japanischen Tanz Butho, der ohne feste Form auskommt
ellung beleuchtet auf ihre Weise die Fragen zur Kunst mit Kunst. Jede Position der Ausstellenden nähert sich dem Thema auf ihre Weise mit den ureigenen Mitteln und stellt sie gleichsam in Frage. Welche
Leitmotiv sollen die Übergänge vom Zweiten Weltkrieg zur Nachkriegszeit betrachtet werden. Der Workshop nähert sich dem Themenfeld auf dreierlei Weise: Zuerst werden die Wege aus dem Krieg in Europa und Asien
Überall." Mit geschärftem Blick für die Zusammenbindung der Welt und bekannter sprachlicher Virtuosität nähert sich Volker Braun in seinem neuen Prosaband den großen Fragen, die in die Zukunft reichen: Was macht
„Rad“ und balzt, indem er wiederholt seine Federn zittern lässt, um ein lautes Rascheln zu erzeugen. Nähert sich eine Henne, dreht er ihr den Rücken zu. Dieses Verhalten wird vom Hahn so lange exerziert, bis
und über die Untersuchung des Torsos und im Zusammenhang mit der Geschichte des Schlosses Caputh näherten sie sich den Antworten. Gewissheit gibt es nicht. Von Silke Kiesant, Petra Reichelt und Birgit
Der Frühling nähert sich mit großen Schritten. In der Parkgärtnerei von Sanssouci hat er bereits Einzug gehalten. Schon seit Anfang März heißt es für die Stiefmütterchen und viele andere Pflanzen: „Tschüss
nachvollziehen. Dieser hatte, so Plinius, Trauben so naturnah wiedergegeben, dass Vögel sich diesen näherten und an ihnen pickten. Der Kirschen fressende Papagei an der Schneeballvase kann als Verweis auf
habe. Es war eine ausgestreckt liegende völlig nackte Weibsperson, der sich ein nackter Jüngling näherte; das Bild war vorzüglich schön.“ Eine Verwechslung von Watteau und Pesne wäre verständlich, denn