die Finger zu blicken. Ein Kronleuchter wird direkt in Augenhöhe hängen und erhält sukzessive seine Arme, seine Seele und seine ca. 3.000 Glaselemente zurück, die vorsichtig, einzeln und mit Drähten befestigt
Blumen und blühenden Sträucher aus der Erde und die Bäume beginnen sich im zarten Grün zu zeigen. Carmen Werner und Inge Olck nehmen Sie mit auf eine Reise in das Zauberreich der erwachenden Natur. Ver
mit akustischen Coverversionen bekannter Songs. Mit E-Bass, Gitarre, Saxophon, Ukulele und einer warmen Gesangsstimme werden Lieder u.a. von Johnny Cash, Cardigans, Amy Winehouse, Bob Marley und Jack Johnson
Carmen Werner und Ingeborg Olck erzählen Märchen von Pflanzen und der Liebe im Wonnemonat Mai. Lasst Euch entführen ins Reich der Phantasie Veranstalter: Förderverein Pfingstberg e.V.
komplette Veranstaltung Open Air stattfindet. Bitte statten Sie sich und Ihre Kinder mit ausreichend warmen Sachen aus. Textfassung/ Regie: Kristin Giertler Schauspiel: Kristin Giertler & Thomas Kornmann Bühne
Aladdin, ein armer Straßenjunge, wird von einem bösen Zauberer beauftragt, in einer Höhle eine geheimnisvolle Lampe zu suchen. Die Wunderlampe beherbergt einen Lampengeist, der seinem Besitzer jeden Wunsch
begründete in der Tradition ihrer Mutter eine Apotheke, die im Berliner Schloss untergebracht war und die Armen kostenlos mit Arzneien versorgte. Die Führung führt durch den Schlossgarten sowie ausgewählte Bereiche
stiftet der Kater einige Verwirrung, fädelt aber alles so geschickt ein, dass am Ende der ehemals arme Müllerssohn reich ist und die Prinzessin zur Braut bekommt. Es spielen Tommy Matuszewski, Anna Tripp
das benachbarte Schloss gerichtet. Als Zeichen seiner militärischen Befehlsgewalt zeigt sein rechter Arm mit dem Kommandostab jedoch in Richtung Stadt. Das Denkmal sollte Ausdruck seines Herrschaftsanspruchs
arrist Thomas Etschmann die Zuhörer:innen in die suggestiven Klangwelten von George Bizets „Carmen-Fantasie", reisen mit den musikalischen Landschaftsbeschreibungen „Danzas espanolas" von Enrique Granados
es selbst die Geschichte atmen. In diesen Bildern scheint die Zeit kurz stillzustehen, gehalten in warmen Tönen und präzisen Linien. Rieger gelingt es, die fragile Schönheit eines Ortes einzufangen, der
Arbeit aus dem 1. oder 2. Jahrhundert n. Chr. (heute im Pariser Louvre). Die Pose mit dem aufgestützten Arm folgt dem Statuentyp des Ausruhenden oder Angelehnten Satyr von Praxiteles (395-330 v. Chr.). Die Variante [...] sie für eine Marmorstatue gehalten, wenn sich nicht ihr Haar sanft im Winde bewegt hätte und die warmen Tränen über ihre Wangen geronnen wären.“ Die „Froschfontäne“ Im 18. Jahrhundert standen die Figuren