Datenschutzhinweis für Video-Meetings

Um die Informationspflichten gegenüber unseren Kunden, Teilnehmern und Mitarbeitern gemäß Art. 12, 13 DSGVO zu erfüllen, stellen wir Ihnen hiermit unsere Informationen zum Datenschutz zur Verfügung:

Name und Anschrift des Verantwortlichen

Der Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedsstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist die:

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
vertreten durch den Generaldirektor
Allee nach Sanssouci 5
14471 Potsdam

Telefon: 0331.96 94-292
Telefax: 0331.96 94-106
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit(at)spsg.de

Kontakt Datenschutzbeauftragter

datenschutzbeauftragter(at)spsg.de

Allgemeines zur Datenverarbeitung

  1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten
    Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung von Zoom erforderlich ist. Eine Auswertung der Daten für eine Leistungskontrolle wird nicht durchgeführt. Es werden durch den Administratoren Einstellungen vorgenommen und nur so wenig Daten wie notwendig zu verarbeiten.
     
  2. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten
    Für die Datenverarbeitung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg ist § 5 Absatz 1 in Verbindung mit § 18 Brandenburgisches Datenschutzgesetz (BbgDSG) die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung. Das Ziel ist eine effektive Durchführung von „Online-Meetings“ und eine effektive Arbeitsorganisation.
     
  3. Datenlöschung und Speicherdauer
    Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person, die bei der Nutzung von Zoom erstellt werden, werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

Bereitstellung von Zoom und Erstellung von Logfiles

  1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung
    Bei jedem Aufruf von Zoom erfassen die Serversysteme, auf denen Zoom bereitgestellt wird, automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners.

    Folgende Daten werden hierbei erhoben:
    (1) E-Mail-Adresse der Teilnehmer
    (2) Datum und Uhrzeit des Meetings

    Bei der Verarbeitung Ihrer Daten unterstützt uns Zoom Video Communications Inc. als externer Dienstleister und Auftragsverarbeiter im Sinne des Art. 28 DSGVO. Als Auftragsverarbeiter verarbeitet Zoom Video Communications Inc. ihre Daten streng weisungsgebunden und auf Grundlage eines gesondert geschlossenen Auftragsverarbeitungsvertrages.

    Für weiterführende Informationen:
    https://zoom.us/de-de/privacy.html
     
  2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
    Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist § 5 Absatz 1 in Verbindung mit § 18 Brandenburgisches Datenschutzgesetz (BbgDSG).
     
  3. Zweck der Datenverarbeitung
    Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um die Funktion von Zoom zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben. Die Speicherung in Logfiles erfolgt, um die Funktionsfähigkeit von Zoom sicherzustellen. Eine Auswertung der Daten zu anderen Zwecken, insbesondere Marketingzwecken, findet nicht statt.
     
  4. Dauer der Speicherung
    Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung des Dienstes selbst ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.
     
  5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit
    Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung von Zoom und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb von Zoom zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit.

An welche Empfänger werden die Daten weitergegeben?

Wenn Daten des „Online-Meetings“ nicht zur Weitergabe bestimmt sind, werden diese grundsätzlich auch nicht weiteren Empfängern zur Verfügung gestellt.

Als Dienstanbieter erhält „Zoom“ notwendigerweise Kenntnis von den o. g. Daten, soweit dies im Rahmen unseres Auftragsverarbeitungsvertrages mit „Zoom“ vorgesehen ist.

Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union

Der Dienstanbieter Zoom verarbeitet grundsätzlich die Daten in Deutschland, insbesondere alle mit einem Meeting in Zusammenhang stehenden Daten.  Es ist aber nicht auszuschließen, dass bestimmte Daten in der USA verarbeitete werden.

Ihre Rechte als „Betroffene“

Sie haben das Recht auf Auskunft über die von uns zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten gemäß Art. 15 DSGVO. Bei einer Auskunftsanfrage, die nicht schriftlich erfolgt, bitten wir um Verständnis dafür, dass wir dann ggf. Nachweise von Ihnen verlangen, die belegen, dass Sie die Person sind, für die Sie sich ausgeben.

Ferner haben Sie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung, soweit Ihnen dies gesetzlich zusteht gemäß Art. 16, 17 und 18 DSGVO.

Eine automatisierte Entscheidungsfindung i. S. d. Art. 22 DSGVO kommt nicht zum Einsatz.

Ferner haben Sie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Gleiches gilt für ein Recht auf Datenübertragbarkeit.

Es gelten die in § 11 und § 13 BbgDSG geregelten Ausnahmen von diesen Rechten.

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