Noch fehlen die Lotto-Millionen

Mit kleinen Spenden entwickelt sich der Weinberg am Klausberg zum prächtigen Nutzgarten

„Wenn ich den Lotto-Jackpot gewinnen würde, wäre dem Weinberg schnell geholfen.“ Wolfgang Hansen weiß genau, wie er die fiktiven Millionen aufteilen würde. Drei Millionen, so viel werden gebraucht, bekämen die Mosaik-Werkstätten, die den königlichen Weinberg am Klausberg bis 2019, zum 250-jährigen Bestehen, wiederherstellen wollen.

Nun hat das Ehepaar Gisela und Wolfgang Hansen die Millionen (bisher) nicht gewonnen, doch gespendet haben die beiden zum wiederholten Mal: Patenschaften für jeweils vier Rebstöcke mit den Maßen einer „Preußischen Ruthe“,  einen Apfelbaum gab es zuletzt zu Weihnachten und „die nächsten Geburtstage rücken näher“. Auch im Freundeskreis kämen solch originelle Geschenke gut an, „denn man hat ja schon alles“, fügt Gisela Hansen hinzu.

Auf Spaziergängen in den Parks und Gärten entdeckten sie den Weinberg am Klausberg. Was die Mosaik-Werkstätten machen, die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung, „das gefällt uns sehr gut“. Um noch mehr Menschen auf den Weinberg aufmerksam zu machen laden Veranstaltungen wie das beliebte Königliche Weinfest auf den Klausberg ein. Noch bleibt viel zu tun.

Das ausführliche Interview können Sie in unserem Magazin sans,souci. 2015/02 auf Seite 14 nachlesen.

Schlösser und Gärten

Kontakt

Tina SchümannSPSG | Fundraising
Sarah KimmerleSPSG | Fundraising

Spendenkonto

Commerzbank Potsdam
BIC: COBADEFFXXX
IBAN: DE19 16040000 0100177501