Auch Bäume brauchen Freunde

Eine Baumspende für den Park Sanssouci: Aus einem persönlichen Geschenk wird ein Geschenk für die Allgemeinheit

Eva Preuß liebt die Garten- und Glaskunst gleichermaßen. Ihr Engagement für diesen „Nischenkunstbereich“ führte 2004 zur Gründung der kulturpolitischen Stiftung „Glasbrücke Berlin – Stiftung für europäische Glaskunst“.

Vor zwei Jahren befand die frühere Pädagogikprofessorin: Alles hat seine Zeit. Eva Preuß zog von Berlin nach Potsdam, überführte ihre Stiftung „Glasbrücke“ in die Stiftung „pro sanssouci“ der SPSG und erfreut sich nun an ihrem „großen Garten Sanssouci“, indem es „immer etwas Neues zu entdecken“ gibt. Zu Ihrem 75. Geburtstag hatte sie um einen bescheidenen Beitrag für eine Baumspende gebeten. Den Baum hatte Eva Preuß bereits ausgewählt, eine Rotbuche. Die Gäste fanden die Idee so gut, dass sie großzügig spendeten.

Ihr Engagement für den Park Sanssouci sieht die Neu-Potsdamerin als eine Form des Dankes für diesen schönen Ort, in dem sie „angekommen“ ist. Und bei ihr trifft der Spruch „Geteilte Freude ist doppelte Freude“ gleich mehrfach zu: „Ausgehend vom Beschenkten freuen sich alle, die am Geschenk beteiligt sind, und die Freude setzt sich fort bei den Mitarbeitern der Stiftung, und schließlich verwandeln sich Baumspenden auch in Freude für die Parkbesucher. Das gefällt mir sehr.“

Das ausführliche Interview können Sie in unserem Magazin sans,souci. 2014/04 auf Seite 9 nachlesen.

Schlösser und Gärten

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