Zum Geburtstag ein Apfelbäumchen

Mit einer Patenschaft bleiben Spender „ihrem“ Beitrag emotional verbunden

Zum runden Geburtstag seiner Frau suchte Bernd Schako ein ganz besonderes Geschenk. Lange im Voraus überlegte er, womit er ihr eine überraschende Freude machen könnte: „Ich habe alles wieder verworfen. Manches hat man schon, das meiste braucht man nicht, und Materielles ist uns ohnehin nicht so wichtig.“

Schließlich entschied er sich für einen Beitrag zur Wiederherstellung des Königlichen Weinbergs am Klausberg und übernahm eine Doppelpatenschaft – für einen Apfelbaum und vier Rebstöcke einer historischen Weinsorte. Der Pate erhält eine Urkunde, die Positionsbeschreibung der Pflanzen und vor Ort ein Namensschild – ein sehr persönliches Geschenk, das zusätzlich einen gesellschaftlichen Beitrag leistet.

„Eine Patenschaft für einen Apfelbaum zu übernehmen, das geht an die Emotionen“, verrät Bernd Schako und zitiert Martin Luther: „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“. Ein Apfelbäumchen für die gemeinsame Zukunft: Zwei Tage nach dem runden Geburtstag seiner Partnerin Ute Schmitz haben beide geheiratet.

Das ausführliche Interview können Sie in unserem Magazin sans,souci. 2014/02 auf Seite 9 nachlesen.

Schlösser und Gärten

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