Park Glienicke

Gartensaal im Schloss Glienicke

Information zu SARS CoV 2

Als Präventivmaßnahme zur Eindämmung von SARS-CoV-2-Infektionen bleiben die Schlösser und die Pfaueninsel vom 13. März bis voraussichtlich 19. April 2020 geschlossen. In dieser Zeit finden keine Veranstaltungen statt. Die Schlossgärten sind geöffnet.

Die Miete für bereits gebuchte Locations in diesem Zeitraum wird selbstverständlich rückerstattet. Die Erstattung erfolgt automatisch. Aufgrund der hohen Anzahl zu bearbeitender Vorgänge bitten wir um etwas Geduld.

Der Gartensaal liegt im Erdgeschoss des Schlosses Glienicke. Mehrfach umgebaut wurde er bis 1986 als Restaurant genutzt. In seinem schlichten, lichtdurchfluteten Design bietet er ideale Voraussetzungen für Sonderausstellungen, Vorträge, Konzerte, Lesungen und Stehempfänge.

Adresse

Schloss Glienicke
Königstraße 36
14109 Berlin

Ihr Weg zu uns

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Haltestelle "Schloss Glienicke (Berlin)"

vbb-online | Fahrplanauskunft »

Parken

Öffentliche Parkplätze an der Königstraße.

Art der Räumlichkeiten

Nutzungsort
  • Innenraum
Nutzungsart
  • Stehempfang
  • Konzert, Lesung, Vortrag
126 qm
Personenanzahl
  • bis 100

Max. 80 Personen gesetzt / 100 stehend

Ausstattung und Service

Stühle und Tische sind nicht vorhanden.

Catering

Der Caterer ist frei wählbar. Es stehen keine Küche und keine Vorbereitungsräume zur Verfügung.

Preise und Nutzungszeiten

Kosten
1.000,- €

Ausschließliche Nutzung durch kulturelle Einrichtungen mit staatlicher Förderung.

Kulturelle Einrichtungen mit staatlicher Förderung sowie die Bundesregierung und die Länder Berlin und Brandenburg erhalten Sonderkonditionen.

Nebenkosten
  • Aufsichten
  • Reinigung

Es fallen Zusatzkosten für eine Veranstalterhaftpflichtversicherung an. Diese muss der Stiftung vor Veranstaltungsbeginn nachgewiesen werden.

Ebenso fallen ggf. Kosten für Aufsichten und Reinigung an. Der Auftrag zur Endreinigung bzw. Bewachung wird wenn notwendig durch die Stiftung ausgelöst und dem Veranstalter direkt von der Firma "Fridericus Servicegesellschaft der Preußischen Schlösser und Gärten mbH" in Rechnung gestellt.

Weitere Hinweise hierzu erhalten Sie unter
Tel. 0331/58184620 (Reinigung) oder unter
Tel. 0331/58184641 (Aufsichten).

Nutzungszeit
  • ganzjährig

Kontakt

Grit  Onnen
Referat Vermietungen / M.I.C.E.
SPSG | Abteilung Marketing
Postfach 60 14 62
14414 Potsdam
eventlocations@spsg.de
Dirk  Ueberhorst
Referatsleitung Vermietungen / M.I.C.E.
SPSG | Abteilung Marketing
Postfach 60 14 62
14414 Potsdam
eventlocations@spsg.de

Barrierefreiheit

    Die Räumlichkeiten sind nicht behindertengerecht.

    Anfahrt:

    Nur bis zum Schloss möglich

    Wichtige Informationen

    Was Sie beachten müssen

    Der kunsthistorische Wert der zur Verfügung gestellte n Räume und Gartenanlagen erfordert eine Benutzung unter größter Schonung der Substanz. Der Veranstalter ist verpflichtet, diesem Erfordernis entsprechend die Räume und den Gartenbereich pfleglich zu behandeln.

    Einschränkungen: Das Rauchen sowie offenes Feuer und Licht sind nicht gestattet.

    Mitgebrachte Möbel sowie Dekorationselemente sind mit einer weichen Gleitfläche zu versehen, um den Stein- und Parkettboden zu schützen.

    Markierungen dürfen nicht an Wänden und auf Fußböden angebracht werden. Aufbauten sind nicht erlaubt.

    Leitungs- und Rohrnetze: Elektrizität, Gas und Wasser dürfen nur in dem Umfang in Anspruch genommen werden, dass keine Überlastung eintritt. Insbesondere ist darauf zu achten, dass Verstopfungen der Abwasserrohre vermieden werden.

    Störungen oder Schäden: Bei Störungen oder Schäden an den Versorgungsleitungen ist der Veranstalter verpflichtet, für eine sofortige Abschaltung zu sorgen und die Stiftung bzw. die von dieser beauftragten Person unverzüglich zu informieren.

    Befahren: Das Befahren mit Fahrzeugen aller Art ist nicht gestattet. In Ausnahmefällen ist nach vorheriger Absprache das Befahren vom Greifentor bis zur Orangerie mit Fahrzeugen bis zu 3,5 t möglich. Extreme Witterungsverhältnisse (z. B. aufgeweichte Wegedecken) können besondere Auflagen notwendig machen oder ein Befahren grundsätzlich verbieten.

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