Jagdschloss Grunewald – Alte Küche

Die Alte oder auch Große Küche befindet sich in einem Nebengebäude, das aus der Renaissance und damit aus der Erbauungszeit des Jagdschlosses stammt. Der stimmungsvolle und wohlproportionierte Raum erhält seinen besonderen Reiz durch zwei Kreuzgratgewölbe und eine Rundbogenarkade, die von einer Sandsteinsäule getragen wird. Der lichtdurchflutete Raum mit Blick in den Garten und in den Schlosshof kann bei Bedarf abgedunkelt werden und verfügt über eine moderne technische Ausstattung.

Die Alte Küche eignet sich hervorragend für Seminare, Vorträge, Lesungen und kleine Feiern.

Adresse

Jagdschloss Grunewald
Hüttenweg 100 (am Grunewaldsee)
14193 Berlin

Ihr Weg zu uns

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Haltestelle "Königin-Luise-Str./Clayallee (Berlin)" + ca. 1200m Fußweg

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Parken

Parkplätze nur begrenzt vorhanden (Hüttenweg / Parkplatz Forsthaus Paulsborn).

Art der Räumlichkeiten

Nutzungsort
  • Innenraum
Nutzungsart
  • Stehempfang
  • Galadinner
  • private Feier
  • Konzert, Lesung, Vortrag
  • Protokoll
65 qm
Personenanzahl

Max. 60 Teilnehmer gesetzt (Reihenbestuhlung)
Max. 30 Teilnehmer gesetzt (Konferenzbestuhlung)

Ausstattung und Service

Eine kleine Mikrofonanlage kann nach Absprache genutzt werden.
Es stehen auf Anfrage 100 Stühle und 10 Tische zur Verfügung.

Catering

Catering ist möglich. Der Caterer ist in Abstimmung mit der Stiftung frei wählbar.

 

Es stehen eine kleine Küche mit zwei Kühlschränken, einer Mikrowelle, einer Geschirrspülmaschine, einem Backofen und zwei Spülbecken zur Verfügung.

Preise und Nutzungszeiten

Kosten
350,- €

Kulturelle Einrichtungen mit staatlicher Förderung sowie die Bundesregierung und die Länder Berlin und Brandenburg erhalten Sonderkonditionen.

Nebenkosten
  • Reinigung

Es fallen Zusatzkosten für eine Veranstalterhaftpflichtversicherung an. Diese muss der Stiftung vor Veranstaltungsbeginn nachgewiesen werden.

Ebenso fallen ggf.  Kosten für Aufsichten und Reinigung an. Der Auftrag zur Endreinigung bzw. Bewachung wird wenn notwendig durch die Stiftung ausgelöst und dem Veranstalter direkt von der Firma „Fridericus Servicegesellschaft der Preußischen Schlösser und Gärten mbH“ in Rechnung gestellt.

Weitere Hinweise hierzu erhalten Sie unter Tel. 0331/58184620 (Reinigung) oder unter Tel. 0331/58184641 (Aufsichten).

Nutzungszeit
  • ganzjährig

Kontakt

Grit  Onnen
Referat Vermietungen / M.I.C.E.
SPSG | Abteilung Marketing
Postfach 60 14 62
14414 Potsdam
eventlocations@spsg.de
Dirk  Ueberhorst
Referatsleitung Vermietungen / M.I.C.E.
SPSG | Abteilung Marketing
Postfach 60 14 62
14414 Potsdam
eventlocations@spsg.de

Barrierefreiheit

  • bedingt rollstuhlgeeignet

Waldweg zum Schloss und gepflasterter Hof. Behindertengerechte Toiletten sind am Schloss vorhanden.

Anfahrt:

Anlieferung bis zum Schloss nach Absprache möglich.

Wichtige Informationen

Was Sie beachten müssen

Der kunsthistorische Wert der zur Verfügung gestellten Räume und Gartenanlagen erfordert eine Benutzung unter größter Schonung der Substanz. Der Veranstalter ist verpflichtet, diesem Erfordernis entsprechend die Räume und den Gartenbereich pfleglich zu behandeln.

Einschränkungen: Offenes Feuer und Licht sowie das Rauchen sind nicht gestattet.

Mitgebrachte Möbel sowie Dekorationselemente sind mit einer weichen Gleitfläche zu versehen.

Es dürfen keine Markierungen an Wänden und auf Fußböden angebracht werden.

Leitungs- und Rohrnetze: Elektrizität, Gas und Wasser dürfen nur in dem Umfang in Anspruch genommen werden, dass keine Überlastung eintritt. Insbesondere ist darauf zu achten, dass Verstopfungen der Abwasserrohre vermieden werden.

Störungen oder Schäden: Bei Störungen oder Schäden an den Versorgungsleitungen ist der Veranstalter verpflichtet, für eine sofortige Abschaltung zu sorgen und die Stiftung bzw. die von dieser beauftragten Person unverzüglich zu informieren.

Befahren: Das Befahren mit Fahrzeugen aller Art ist nicht gestattet. In Ausnahmefällen ist nach vorheriger Absprache das Befahren des Schlossplatzes mit Fahrzeugen bis zu 3,5 t möglich. Extreme Witterungsverhältnisse (z. B. aufgeweichte Wegedecken) können besondere Auflagen notwendig machen oder ein Befahren grundsätzlich verbieten.

Impressionen