Gemälden, Grafiken und den berühmten Paretzer Papiertapeten gibt faszinierende Einblicke in die Lebenswelten der als unbeschwert und temperamentvoll geltenden Luise. Die im April 2014 neu eingerichtete
mehr die Vorstellungen der Europäer:innen davon. Die Außenansicht des Pavillons wird durch die lebensgroßen vergoldeten Figuren bestimmt, die einzeln oder in Gruppen um das Gebäude platziert sind. Dargestellt
stammten die Lebensmittel und wer war an ihrer Zubereitung beteiligt? Mit diesen Fragen lenkt die diesjährige Kabinettausstellung erstmals den Blick auf einen Aspekt des alltäglichen Lebens an einem preußischen
he und politische Denken bis heute. Woher kam der am 22. April 1724 Geborene und wie sah seine Lebenswelt aus? Während Kant für seine Nachwelt viele Fragen offen ließ, will die Ausstellung Antworten zu
erfahren auf der Webseite der SPSG zusätzliche Einzelheiten zu Ridolfo Schadows Schaffen und Lebenssituation in Rom sowie zu weiteren Werken, die sein Vater und Lehrer, der berühmte Berliner Bildhauer Johann
Entstehung von Paretz fiel in eine Zeit, in der sich ein tiefgreifender und nachhaltiger Wandel im Lebensstil, in der Naturwahrnehmung und in den künstlerischen Ausdrucksformen andeutete. Aspekte dieser neuen
Bauherrn des Jagdschlosses Grunewald geben Bildnisse der beiden Cranachs in unterschiedlichen Lebensabschnitten wieder – als Kurprinz (um 1520) und Kurfürst (um 1570). Seine umfangreichen Aufträge an Lucas
Schönhausen, die nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form existieren. Erstmals überhaupt wird hier das Leben Elisabeth Christines in den Mittelpunkt einer Ausstellung gestellt. Repräsentanz der DDR Im nördlichen
bis heute. Schinkel war ein Meister der Vielseitigkeit. Sein Schaffen folgte der Philosophie, das Leben durch Schönheit und Funktionalität künstlerisch zu durchdringen. An den Römischen Bädern ist es ihm
unterlagen ohne Foto Ihrer Person (in einer pdf-Datei in der Reihenfolge Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) bis zum 08.06.2026 bevorzugt per E-Mail an bewerbung(at)spsg.de oder an die Stiftung
steht exemplarisch für die Verbindung von Architektur, Gartenkunst und italienisch inspirierter Lebenswelt, die Potsdams Kulturlandschaft bis heute prägt. Mit der bis 2029 laufenden umfassenden Sanierung